Schlüsselqualifikationen: Das Ticket für die moderne Arbeitswelt - Eine Einführung in den autonomiefördernden DaF-Unterricht für Mexiko

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GRIN Verlag, 2007 - 120 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,0, Universitat Kassel, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund des raschen Wandels in der Arbeitswelt und der Unsicherheit uber zukunftige Anforderungen ist der Erwerb von Fachwissen langst nicht mehr ausreichend. Wie diese veranderten Anforderungen und zukunftigen Probleme gemeistert werden sollen, verbirgt sich hinter dem Ausdruck Schlusselqualifikationen. Was verbirgt sich jedoch konkret hinter diesem heil versprechenden Begriff. Im ersten Schritt dieser Arbeit wird also die mogliche Vielschichtigkeit, die sich hinter diesem Begriff verbirgt, aufzudecken versucht. Gleichzeitig stellt sich aber auch die Frage wie Schlusselqualifikationen erworben werden konnen, denn erst unter dieser Erklarung wird es fur den Fremdsprachenunterricht moglich, sie in einen unterrichtlichen Zusammenhang zu stellen. Eine universelle Methode fur den Erweb von Schlusselqualifikationen gibt es sicherlich nicht, wenn diese auch gerne als Allheilmittel erwunscht ware. Deshalb konnen es nur Unterrichtsprinzipien sein, die zu einem dauerhaften integrativen Bestandteil werden. Ein dafur geeignetes Prinzip konnte die Lernerautonomie sein, die Inhalt des zweiten Kapitels ist. Durch die Bewusstmachung individueller Lernprozesse werden LernerInnen dazu angeregt, eine aktive Rolle beim Lernen einzunehmen. Dabei wird stufenweise versucht, die LernerInnen zu einer wachsenden Selbststeuerung zu befahigen, die sich in Veranderungsprozessen von Denken und Handeln der LernerInnen widerspiegeln. Die moderne Fremdsprachendidaktik hat sich infolgedessen eine veranderte Aufgabe gesetzt, namlich die LernerInnen bei der Verantwortungsubernahme ihres eigenen Lernprozesses zu begleiten und zu unterstutzten. Im abschliessenden dritten Kapitel geht es dann darum aufzuzeigen, wie autonomer Fremdsprachenunterricht unter besonderer Berucksichtigung der mexikanischen LernerIn
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
4
Die Weichenstellung für ein lebenslanges Lernen
17
Ein Warmingup für Manager hochkomplexer Lernprozesse
39
Autonomie anstelle Angst vor der Freiheit
93
Fragebogen
100
Copyright

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Common terms and phrases

27 Von Lernern ¾ ¾ affektive Anzahl Arbeit Arbeitsbuch spanisch Arbeitswelt Aufgaben authentischen autonomes Lernen autonomiefördernden Fremdsprachenunterricht Bedürfnisse Befähigung Bereitschaft beruflichen bewusst Bewusstmachung bezüglich Chan deshalb Dettmer Deutsch didaktischen eigene Lernen eigenen Lernprozess Einstellungen entsprechend erst Erwerb von Schlüsselqualifikationen eurolingua Europarat Fähigkeiten folgenden folglich formuliert Fremdsprache Fremdsprachenlernen gegebene Antworten Frequenz Grund Halbbandes Holec Implementierung indirekte Strategien individuellen Inhalte inwieweit kennen klar kognitive kommunikativen konkreten Kursbuch kurz & bündig language learning learners Lehrer Lehrerhandbuch Lehrwerk Lektion Lernen lernen Lernenden Lerner zunehmend Lernerautonomie Lernern gegebene Antworten lernerzentrierten Unterricht Lernstile Lernstrategien Lerntipps Lernwege Little machen Material mexikanischen Mexiko Modalverben Motivation muss neuen Niveau Nodari notwendig Nunan Persönlichkeit Prozess Qualifikationen reflektieren Selbstständigkeit Sequenz soll soziale sozialer Rollen Sprache Sprachkönnen Strategien Subjektives Wissen Tabelle Tangram Texte Ulrich Wettemann unterschiedlichen veränderte Verantwortung Verantwortungsübernahme verstehen versuche Verwendung vorrangig Wiederholung Wortakzent Wörter xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx zentrale Zertifikat Deutsch Zielsetzungen

Popular passages

Page 20 - Essentially, autonomy is a capacity - for detachment, critical reflection, decision-making, and independent action. It presupposes, but also entails, that the learner will develop a particular kind of psychological relation to the process and content of his learning.
Page 23 - According to this view adult education 'becomes an instrument for arousing an increasing sense of awareness and liberation in man, and, in some cases, an instrument for changing the environment itself. From the idea of man "product of his society", one moves to the idea of man "producer of his society" ' (Janne, 1977: 15; Holec, 1981: 3).
Page 24 - ... only man who is educated is the man who has learned how to learn; the man who has learned how to adapt and change; the man who has realized that no knowledge is secure, that only the process of seeking knowledge gives a basis for security. Changingness, a reliance on process rather than upon static knowledge, is the only thing that makes any sense as a goal for education in the modern world.
Page 29 - ... planning (including needs analysis, goal and objective setting), implementation (including methodology and materials development) and evaluation (see for example Hunkins 1980). However, the key difference between learner-centred and traditional curriculum development is that, in the former, the curriculum is a collaborative effort between teachers and learners, since learners are closely involved in the decision-making process regarding the content of the curriculum and how it is taught.
Page 64 - Notieren Sie Nomen immer mit Artikel, Plural und Wortakzent, also: die Zigarette, -n (= kurzer Vokal), das Spielzeugauto, -s (= langer Vokal). Spielen Sie mit den neuen Wörtern: Summen Sie die Wörter, sprechen Sie die Wörter laut und leise, langsam und schnell ... der Vater Zigaretten Feuerzeug Lolli • Überraschungsei | Gummibärchen die Kinder dreuuuivierzu] 43 Markieren Sie: Wer ist „uns", „euch" ...? Merle Chris Vater Merle: Papa, kaufst du uns ein Eis?
Page 30 - ... configurations at different times during the teaching day? Needs analysis learners and the institutional context in which they learn. This information may be collected formally or informally before the course and once the course has begun. A variety of different types of information can be collected. Such information might include biographical information about the learners, data on the types of communicative tasks that learners might want or need to carry out in the target language, information...
Page 33 - In this section we have tried to illustrate a range of ways in which goals and objectives can he expressed. Despite their differences, all of these goals and objectives share something in common; they all describe what learners should be able to do as a result of instruction. We believe that all language programs should take as their point of departure goals and objectives, however couched, that have been derived from an analysis of learner needs.
Page 80 - Uhr 45. • Geht es vielleicht etwas später? Um Viertel vor elf kann ich nicht. • Sie können auch um 11 Uhr 30 kommen.
Page 37 - ... they are able to make informed decisions about what they want to learn and how they want to learn. It is at this point that a truly learner-centered curriculum can be implemented. Learning-centeredness is thus designed to lead to learner-centeredness. The previous discussion underlines the fact that learner-centeredness is not an all-or-nothing process. Rather it is a continuum from relatively less to relatively more learner-centered.
Page 94 - It is true (...) that we recognize autonomous learners by their behaviour; but that can take numerous different forms, depending on their age, how far they have progressed with their learning, what they perceive their immediate learning needs to be, and so on. Autonomy, in other words, can manifest itself in very many different ways.

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