Schreiben als "arma poderosa?": zur Dialektik von Werk- und Rezeptionsstruktur bei La casa de los espíritus und De amor y de sombra von Isabel Allende

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P. Lang, 2007 - 398 pages
Isabel Allende ist seit uber zwanzig Jahren die popularste Bestsellerautorin Lateinamerikas. Wie wurden ihre ersten beiden Romane, "La casa de los espiritus" und "De amor y de sombra," unter der Pinochet-Diktatur im Heimatland der Autorin aufgenommen? Wie etablierte sich ihr Erfolg im Deutschland der achtziger Jahre? Sind Isabel Allendes Erstlingswerke tatsachlich so diktaturkritisch und feministisch, wie sie haufig eingeschatzt wurden? Diesen Fragen nahert sich die Arbeit mit detaillierten Textanalysen und der Aufarbeitung ihrer Rezeption in der deutschen und chilenischen Presse."

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Contents

Einleitung
11
Forschungsstand
25
Chile in den achtziger Jahren
43
Copyright

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About the author (2007)

Die Autorin: Birgitt Bertram studierte Spanisch, Franzosisch, Ethnologie und Kunstgeschichte in Gottingen. Sie unternahm verschiedene Reisen nach Chile und Lateinamerika. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der hispanoamerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts und der Geschlechterforschung. Die Promotion im Fach iberoromanische Literaturwissenschaft wurde durch die Heinrich-Boll-Stiftung gefordert.

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