Schriftspracherwerb und Rechtschreibschwäche

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GRIN Verlag, 2010 - 58 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,3, Universitat Osnabruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Juni 2007 - wie immer zu dieser Jahreszeit starten in ganz Deutschland die Sommerferien. Einige Bundeslander haben schon die Ferienzeiten eingelautet, in Niedersachen mussen die Kinder noch etwas bis zu den freien Tagen warten. Fur einige Schuler und Schulerinnen ist diese Vorfreude auf die sechswochige Freizeit aber auch mit einem unguten Gefuhl verbunden: Vorher mussen sie noch das Schuljahreszeugnis entgegen nehmen. Und dies fallt nicht immer gut aus. Auch in den Medien wird wieder uber die guten, aber auch uber die schlechten Noten der Schuler berichtet. So tat es auch der Onlinedienst der Westfalischen Nachrichten am 20.06.2007: Zeugniszeit ist Leidenszeit fur Kinder und Jugendliche, die sich mit Legasthenie qualen. Die Schulzeit ist gepflastert mit Misserfolgen, oft werden Betroffene von Mitschulern wegen ihrer Lese- und Rechtschreibstorung gehanselt. Geschriebene Worter gleichen zuweilen einer wahllosen Aneinanderreihung von Buchstaben, die das gemeinte Wort bis zur Unkenntlichkeit entstellen " Diese Berichterstattungen werfen naturlich die Frage auf, ob und wie man diesen Kindern helfen kann. Zuerst muss naturlich geklart werden, ob das Kind an einer Lese-Rechtschreibschwache leidet. In vielen Stadten bieten Legasthenie-Zentren ihre Hilfe an. Diese Unterstutzung findet in Form von ausserschulischem Zusatzunterricht - und Training statt. Doch ist es nur positiv zu bewerten, dass durch dieses outsourcing" die Arbeitsbelastung der Lehrer verringert wird? Sollten sich die Lehrer nicht personlich und direkt mit den Problemen der Kinder befassen und selber einen Schreibtest durchfuhren und auswerten konnen? In der Literatur sind unterschiedliche Schreibproben zu finden. Hierzu zahlen u.a. die Munsteraner Rechtschreibanalyse (MRA), die Oldenburger Fehleranalyse (OLFA) und die Hamburger Schreibprobe (HSP). In meiner Bachel
 

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Contents

IDEALTYPISCHER WEG DES SCHRIFTSPRACHERWERBS
5
3ABWEICHENDER SCHRIFTSPRACHERWERB
16
BUCHSTABEN
23
FOLGEN VON LERNSTÖRUNGEN UND GEZIELTE FÖRDERUNG
46
Copyright

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Common terms and phrases

³ YJO Ä6SLHJHO³ alphabetische Strategie Analyse Artikulation auditive Diskriminationsfähigkeit Auswertungsschema Bachelor-Arbeit Bäckerei Barth Beispiel beobachten bestimmte Buchstaben-Laut-Zuordnung Buchstabenfolge Daher Dennoch deutlich Diagramm Durchführung und Auswertung Durchschnittsbereich einzelnen Entwicklungsstand Entwicklungsstufen Ergebnisse erkennen Fehleranalyse Fehlertypen Fernsehprogramm folgende Entwicklungsphase getestet Graphemtreffer grundlegenden Rechtschreibstrategien Grundschule gutschrift halbphonetisches Hamburger Schreibprobe HSP Hilfe hingegen HLQH individuell Jahren Jahrgang Kapitel kinästhetische Klasse Kleinschreibung Kritzeln Lautanalysefähigkeit lautgetreue lautlich Legasthenie Leistung Leistungseinteilung Lernstörungen Lese-Rechtschreibschwäche Lese-Rechtschreibschwierigkeiten Lesen und Schreiben Libelle LQ GHU Lupenstellen Modelle morphematische Strategie müssen die Kinder Normalverteilung ODVVH ³ orthographisch-morphematische Strategie orthographische Strategie orthographischen und morphematischen Peter May Phase Probleme Prozentrang Raumlage Raumwahrnehmung Rechtschreibkompetenz Rechtschreibung richtig geschriebenen Grapheme Rollschuhe Romina Sabrina Knäuper Scheerer-Neumann Schreibung Schreibversion Schreibweisen Schriftsprache Schriftspracherwerb und Rechtschreibschwäche Schulalltag Schulanfänger Schüler Schuljahr selbstständig Stellen Testheft Testversionen überflüssigen orthographischen Elemente unbekannte Wörter Unterrichtsgespräch unterschiedliche verschiedenen visuell-graphomotorische Schwierigkeit Wahrnehmungsbereiche wortübergreifende Strategie YJO DUWK YJO HEG ZHUGHQ Zitzlsperger 2002 zudem

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