Schwarmintelligenz im Unternehmen: Wie sich vernetzte Intelligenz für Innovation und permanente Erneuerung nutzen lässt

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John Wiley & Sons, Feb 6, 2012 - Business & Economics - 257 pages
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"Der Autor zeigt nicht nur auf, wie sich Schwarmintelligenz entfaltet, er gibt auch ein praxisnahes Konzept f?r ihre gelungenen Umsetzung im Arbeitsalltag - klar durchdacht und pr?gnant ausformuliert." Michael Best, Hessischer Rundfunk, ARD-B?rsenredaktion

Schwarmintelligenz fasziniert durch erstaunliche Ergebnisse - doch kaum ein Unternehmen hat bisher ihr au?ergew?hnliches Potenzial entdeckt, geschweige denn von ihr profitiert. Erst ganz allm?hlich ger?t Schwarmintelligenz ins Blickfeld neugieriger F?hrungskr?fte. Das liegt sicher auch daran, dass innerbetriebliche F?hrungsinstrumente zur Aktivierung von Schwarmintelligenz bis dato nicht zur Verf?gung standen.
Schwarmintelligenz beruht auf geschickter Vernetzung unterschiedlicher Kompetenzen der Schwarmmitglieder. Komplexe Sachverhalte erscheinen unter vielen Blickwinkeln und werden dadurch treffender erfasst. Entrepreneurship h?lt Einzug, MitarbeiterInnen erproben das Neue. Der Innovationsdruck von au?en wird durch einen inneren Innovationsmotor erg?nzt. Leistungen gelingen kundengerechter, die Arbeitseffizienz steigt, Reaktionszeiten verk?rzen sich. Reibungsverluste werden eliminiert, B?rokratie und Verwaltungsmentalit?t nehmen ab.
Dieses Buch stellt - zum Teil erstmalig und exklusiv - die f?r den betrieblichen Einsatz von Schwarmintelligenz erforderlichen F?hrungsinstrumente vor. Es untersucht Vorteile und Wirkungsweise von Schwarmintelligenz und weist einen leicht gangbaren, praxisorientierten Weg, Schwarmintelligenz erfolgreich in Unternehmen einzubinden. Die Techniken und Methoden sind umfassend beschrieben und erlauben es, kontinuierliche Innovation durch Schwarmintelligenz im Arbeitsalltag sofort und unkompliziert umzusetzen.
F?r F?hrungskr?fte aller Ebenen und Fachrichtungen ist das Buch ein Muss, aber auch f?r Nachwuchskr?fte und alle MitarbeiterInnen, die zukunftsorientiert ver?ndern wollen.
 

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4­Stufen­Kompetenz­Modell Aktivierung von Schwarmintelligenz Alleinstellungsmerkmal Alternativen Ameisen Anforderungen Angebots­Nachfrage­Synchronisation Arbeitskultur Arbeitszeit Arbeitszeitsouveränität Aufgaben Autopilot autoritätsfreie Begeisterungseigenschaften Beispiel Beschäftigten bestehende Best­Practice­Workshops Betriebliche Vorschlagswesen Bild Bionik Delta­Plus­Effekte deshalb durchdie Dysfunktionalitätssperre Effizienzziele einzelnen energieeffiziente Entrepreneurship Entscheidungen entstehen erforderlich Ergebniserwartungen Ergebnisse Ergebnisverantwortung Ergebnisziele ersten Eskalationsmanagement externe Kunden Fehlerprävention Fische Freiheitsgrade Fressfeinden Führung durch Schwarmintelligenz Führungsinstrumente Führungskräfte Funktionsroutinen Futtersuche Future­Konferenz Geschäftsmodell Gesichtsfelderweiterung großen Handlungsspielraum Ideen imSchwarm indirekte Zieltranskription Informationsfluss Innerbetriebliche Kundenorientierung Innovation Innovationsdruck Innovationspotenzial Innovationsprozess innovative interne Kundenorientierung iterative Einigungsprozess Kausalkettenbildung klassische Kohäsion kollektive Intelligenz Kompatibilitätsprüfung Kompetenzstufe Kompetenzvernetzung konkurrierenden Interessen Kunden­ kundengerechte Kunden­Leistungspakete Kundenorientierung lassen Leistungen Leistungspakete Leistungsstörungen Leittier Leitziele Lösung Lösungsalternativen Management Markt MitarbeiterInnen möglich Momentum Motivation müssen Natur neue Nicht­Standardsituationen optimale Organisation Pheromone Positionsverantwortung Prozesse Rahmen Regeln Roten Kunden­Tickets Schlüsselfaktoren Schwarm Schwarmeffekte Schwarmintelligenz im Unternehmen Schwarmmitglieder Schwarmverhalten Selbststeuerung Serendipität Servicelevel Servicelevel­Vereinbarungen Situationen strategische Subsidiaritätsprinzip Superorganismus Transmittor übergeordnete Umsetzung unsere Unterschied Veränderungsmanagement Vereinbarungen Verfahren Verhaltensabstimmung Verhaltenskodex Verhaltensmuster viele Vögel Vogelschwarm Vorgesetzte Wettbewerb wirtschaftliche Ziele

About the author (2012)

JOCHEN MAY
ist Diplom-Sozialwirt. Er war u. a. bei adidas als Personalleiter und bei Towers Perrin als Senior Consultant tatig. Seit 2003 ist er selbststandiger Unternehmensberater.

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