Scoringmodelle im Risikocontrolling

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GRIN Verlag, May 14, 2002 - Business & Economics - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Risikocontrolling, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) 1998, sind alle Unternehmen verpflichtet, "zur Erfüllung ihrer allgemeinen Sorgfaltspflicht ein Risikomanagement-System im Unternehmen einzurichten". Deswegen wurde in vielen Unternehmungen der Fokus verstärkt auf ein effizientes Risikocontrolling gelegt. Risikocontrolling umfasst die Risikoidentifikation, die Risikobewertung, die Risikosteuerung und die Risikokontrolle. Die im Folgenden vorgestellten Scoringmodelle unterstützen den gesamten Risikocontrollingprozess. Sie dienen zur Risikoidentifikation, da bei der Formulierung der Modelle festgestellt werden muss, welche Risiken auftreten können und daher relevant für den Entscheidungsprozess sind. Außerdem soll Scoring helfen, das Risiko verschiedener Handlungsalternativen anhand objektiver Kriterien korrekt zu bewerten. Dabei stellt sich die Frage, ob sich alle Risiken (interne wie externe) bezüglich Ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und ihres Ausmaßes auch objektiv bewerten lassen. Durch die Auswahl der Handlungsalternative in einem Scoringmodell, die entsprechend der Geschäftsstrategie das "geringste Risikopotential" aufweißt, trägt Scoring auch zur Risikosteuerung bei. Schließlich haben Scoringmodelle auch Risikokontrollfunktion, da sich durch fortlaufende Anwendung eine Risikoentwicklung dokumentieren lässt. Somit kann aufgezeigt werden, ob Risikominimierungsmaßnahmen erfolgreich waren. Dabei muss aber beachtet werden, dass Chancen auch nur mit bestimmten Risikoniveau entstehen. Dieser Chancenaspekt kann jedoch in die Risikoscoringmodelle mit eingearbeitet werden.
 

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0,5 Teilziel 6FRULQJPRGHOOH LP 5LVLNRFRQWUROOLQJ 89 Punkte Absatzbezogene Absatzbezogene Absatzbezogene Aggregation Alternative A 0,2 Alternativenbewertung anhand Anzahl der Kreditnehmer Aufbau eines Scoringmodells aufgrund Auflage Bank beispielsweise BeschäftigungsbezogeneZiele BeschäftigungsbezogeneZiele BeschäftigungsbezogeneZiele bestimmten Bonität Buchmann Controlling Diskriminanzanalyse Entscheidungsträger entsprechend erhält den Wert Factoring Finanzbezogene Finanzbezogene Finanzbezogene Fläche Gesamtscore Gewichtung der Zielkriterien GRIN Verlag Grundgesamtheit Gut 1500 Alternative Handlungsalternativen Heft Hoheneck Hypovereinsbank Image der Firma INFORMATIONSMANAGEMENT Ingerling 1980 Interne Jahre Kalkulator Kardinalskala Keyzlar KonTraG KPMG Kredite Kreditentscheidung Kreditnehmer Scorewert Kreditscoring Kriterien Kriterienauswahl Kundenbetreuer Küpper Kursrisiko Leasing Leistungsdruck Management Manager Marktanteil Marktsättigung Marktstrategie Mitarbeiter Modell nächsthöheren Kompetenzträger Nutzwertanalyse Oberziel objektive Bewertung Präferenzordnung Präferenzstruktur Problematik Punktwert qualitative Rating Realeinkommen Risiken Risikobelastungen Risikoentwicklung Risikokalkulator Risikomanagement Schließlich Schwächen Scoring Scoringmodelle im Risikocontrolling Simons Stärken statistische Verfahren Technische Technische Teilgesamtheiten Teilkriterien Teilschritt Teilziel 3 Teilziel Unternehmen Unternehmensführung Wachstum Wall Weber Welge und Al-Laham Welge/Al-Laham Wertebereich Wiesbaden YRQ 6FRULQJPRGHOOHQ Zielbaumes Ziele Ziele Ziele Zielgewicht Zielgrößen Zielkriterienauswahl Zinsrisiko Ziele Ziele

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