Senioren als Marketing-Zielgruppe: Besonderheiten, Konzepte und Beispiele

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GRIN Verlag, Mar 18, 2008 - Business & Economics - 32 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Marketingmanagement, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktive Freizeitgestaltung und Freude am Leben. Dies kennzeichnet heutzutage nicht mehr allein die Jugend, sondern trifft ebenso auf die heutige Generation „50plus“ zu. Anfang der 70er Jahre prägten amerikanische Gerontologen den Begriff der Young Olds (Engl. die jungen bzw. neuen Alten) da das traditionelle Klischee vom passiven, hilflosen und desinteressierten alten Menschen auf diese Gruppe nicht mehr zutrifft. Anhand der demographischen Entwicklung ist zudem erkennbar, dass sich das Gleichgewicht zwischen jungen Heranwachsenden und der älteren Generation zusehends verändert. Bereits 2050 sollen 36 Prozent der Bevölkerung über 50 Jahre alt sein. Würde diese Prognose zutreffen, gäbe es mehr als doppelt so viele Rentner wie Kinder. Dies begründet sich darin, dass die durchschnittliche Lebenserwartung sich ständig erhöht wodurch der Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung wächst. Die Darstellung der Bevölkerungsentwicklung in Anhang 1 soll dies nochmals verdeutlichen. Lange Zeit wurden Senioren als eigenständige Zielgruppe im Rahmen des Marketings vernachlässigt. Vor dem Hintergrund des enormen Kaufkraftpotenzials der „50plus“-Generation ist dies jedoch irrational und u. U. betriebswirtschaftlich unklug. Dies zeigt auf, dass die sinnvolle und adäquate Ansprache der Zielgruppe Senioren für Unternehmen unabdingbar ist, da die Alterung der Gesellschaft dem Konsum enorme Potentiale bietet. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung von Senioren als Zielgruppe für das Marketing. Dabei werden die besonderen Anforderungen der älteren Generation berücksichtigt und es wird auf Einflussmöglichkeiten seitens des Marketings näher eingegangen. Ebenso werden Konzepte und Beispiele aufgezeigt um einzelne Teilbereiche der Arbeit zu veranschaulichen.
 

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