"Sich rettend aus der kalten Würklichkeit": die Briefe Benedikte Nauberts : Edition, Kritik, Kommentar

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Benedikte Naubert (1756-1819) wird heute gewöhnlich zu den Vielschreiberinnen der Goethezeit gerechnet. Durch ihre langgehegte Anonymität und ihre Verbannung in die Sphäre des Trivialen blieb ihre initiale Bedeutung für den deutschen historischen Roman und die literarische Wirkung auf Schiller, Tieck, Scott bis hin zu C.F. Meyer verborgen. Die hier zum ersten Mal in möglicher Vollständigkeit edierten und kommentierten Briefe Benedikte Nauberts eröffnen exemplarische Einblicke in die Motive und Produktionsmechanismen eines vielgeschmähten, aber auch vielgelesenen Literaturzweiges und belegen die prägende Kraft der späten Aufklärung weit über Sturm und Drang, Empfindsamkeit und Frühromantik hinaus.

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