Skandinavisches Archiv für Physiologie, Volumes 1-3

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Walter De Gruyter & Company, 1889 - Physiology
 

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Contents

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Popular passages

Page 338 - Elasticität ihrer Wandungen ab, in Folge dessen ihre Spannung trotz der grösseren Ausdehnung nicht zunimmt. Die Ursache hierfür liegt aber nicht bloss in der elastischen Reckung der Gefässwand, sondern zum Theile wenigstens in irgend einer Umwandlung ihres Stoffes.
Page 439 - Klug hebt nämlieh hervor, dass die Kohlensäure das Hemmungscentrum sowie das vasomotorische Centrum reizt, das intracardiale Nervencentrum aber...
Page 8 - Metallgeschmack bestehen sicherlich aus einer Mischung von Gefühlssensationen und einer oder mehreren der gewöhnlichen Geschmacksempfindungen (salzig, sauer, süss und bitter) in wechselnder Stärke...
Page 65 - Mit der Belastung stieg sowohl die Wärmeentwicklung als der Stoffumsatz im Muskel, so dass ich (aa 0. S. 168) zu dem Satze gelangte: »Wenn schon der Stoff- und somit der Kräfteumsatz im Muskel durch die Stärke der Einwirkung, die derselbe im Momente der Reizung erfährt, beeinflusst wird, so hängt derselbe doch nicht von diesem Umstände allein ab. Der Umsatz beschränkt sich nicht auf den Augenblick der Reizung, etwa der Art, dass er durch die Reizung eingeleitet und auch sofort nach derselben...
Page 338 - ... trat der Tod ein. Durch die Section konnten nirgends seröse Ergüsse nachgewiesen werden , wohl aber war die linke Lunge stark blutig und sehr luftleer; in einem ähnlichen Zustande ^befand sich auch die rechte Lunge, doch überwogen hier noch die lufthaltigen Partien. Unter dem Pericardial-Ueberzug lagen zahlreiche kleine Blutanhäufungen und ebenso auf der inneren Fläche und innerhalb der Muskulatur des linken Ventrikels.
Page 275 - Die Brennlinien eines unendlich dünnen astigmatischen Strahlenbündels nach schiefer Incidenz eines homocentrischen Strahlenbündels in eine krumme Oberfläche und das Strahlenconoid von Sturm und Kummer.
Page 275 - Theile gegen dieselbe paraboloidisch oder ellipsoidisch convex, im mittleren hyperboloidisch sattelförmig, im letzten Theile ellipsoidisch concav. Die Form der astigmatischen Bilder sehr kleiner gerader Linien bei schiefer Incidenz der Strahlen in einen sehr kleinen Theil der sphärischen Fläche lässt sich, wenn man von der Breite dp der I.
Page 164 - ... reifen und nahezu reifen Fötus ein starker Inspirationsreiz, welcher mit und ohne Abkühlung, mit und ohne Störung des Placentarverkehrs, mit und ohne Luftzutritt die Lungenathmung in Gang bringt. Da Hautreize, zu denen auch die Abkühlung selbst gehört, bei keiner Geburt fehlen und bei asphyktisch Geborenen von der grössten Wirkung sind, so wird man ihnen auch unter den möglichen Ursachen der ersten Einathmung des normalen Ebengeborenen die erste Stelle einräumen müssen.
Page 53 - ... Unterschied zwischen den Reactionszeiten der einfachen Empfindungen in der Weise hervorgetreten sei, dass zuerst „die Berührung des Pinsels und beinahe gleichzeitig oder etwas später eine Kälteempfindung (ähnlich der, welche bei Reizung eines Kältepunktes auf der Haut entsteht)" gefühlt werde. „Darauf tritt die Geschmackssensation ein, steigt bis zu einer gewissen Höhe, sinkt etwas langsamer und verschwindet nach wenigen Secunden.
Page 66 - Reizung, etwa der Art, dass er durch die Reizung eingeleitet und auch sofort nach derselben abgeschlossen wird. Vielmehr werden noch während des (wahrscheinlich ganzen) zeitlichen Ablaufes der durch die Reizung herbeigeführten Thätigkeit des Muskels in diesem Substanzen oxydirt, also neue Spannkräfte frei, deren Summe in jedem Momente Function der jeweiligen Spannung des Muskels ist, mit dieser (innerhalb gewisser Grenzen) steigend und sinkend.

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