Stadt und Utopie. Modelle idealer Gemeinschaften

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GRIN Verlag, Oct 2, 2004 - Architecture - 21 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Hochschule Bochum (FB Architektur), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Popularität von Zukunftsprojektionen ist kein spezifisches Phänomen unserer Zeit. Schon immer waren Menschen von der Vorstellung fasziniert, sich mit der Suche nach möglichen neuen Zukunftsmodellen auseinander zu setzten. Diese Arbeit versteht sich daher auch nicht als chronologische Zusammenfassung historischer Utopien, sondern möchte vielmehr versuchen, eine Antwort auf die Frage nach den Ursprungsaxiomen utopischen Denkens zu geben. Besteht sein Hauptimpuls letztlich in der Überlebensfrage gesellschaftlicher Existenz? Oder heißt Utopist sein lediglich sich in romantisierte Wunschträume zu verlieren? Das inhaltliche Substrat befindet sich wohl in der Mitte dieser beiden Extremata. Um den Blick auf das Wesentliche nicht zu trüben, werde ich mich im Folgenden auf die Analyse der Charakteristika verschiedener utopischer Denkmodelle konzentrieren und sie dann an Hand historischer Beispiele belegen.
 

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Contents

Einleitung
3
22 Illusionäre und konkrete Utopien
4
Interdisziplinärer Utopismus
5
32 Utopien aus soziologischer Sicht
6
Utopisches Denken im Städtebau
7
42 Die Stadt als Utopie schlechthin
8
42 Themenfelder moderner Stadtutopien
9
Historische Stadtutopien
10
52 Postindustrielle Utopien
14
FilmutopienMetropolis
17
54 Nationalsozialistische Utopien
18
Schluss
19

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