Stahlrohrmöbel am Bauhaus: Die gescheiterte Möbelrevolution und eine Untersuchung ihrer Nachhaltigkeitsinhalte

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GRIN Verlag, May 12, 2010 - Architecture - 8 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,4, ecosign/Akademie für Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bauhaus gilt heute als Inbegriff, Initiator und Wegbereiter der Moderne. Eher unbekannt ist die Tatsache, dass das Bauhaus nicht immer als ein solch wichtiger Punkt in der Designgeschichte gesehen wurde. Gerade in seinen Wirkzeiten sah sich das Bauhaus oftmals der Kritik ausgesetzt, dass es zu modern und zu fern von aktuellen Bedürfnissen gestalte. Dass sich am Bauhaus aber nicht nur das moderne Design kristallisierte, sondern auch viel tiefere, sozial-utopische Vorstellungen vom neuen Wohnen, der Neugestaltung und der Schaffung von Lebensraum der Ursprung vieler gestalterischer Ergebnisse waren, wird sogar in aktuellen Betrachtungen immer wieder missachtet. Gerade die Stahlrohrmöbel, welche in den 20er-Jahren entstanden und produziert wurden, konnten sich ihrerzeit nicht etablieren, wurden in den 80er-Jahren aber zum Inbegriff einer modernen Raumausstattung, waren das Ergebnis eines menschenfreundlichen, nachhaltigen Gedankenguts. In der vorliegenden Arbeit möchte ich zunächst einen kleinen Überblick über das große Thema »Bauhaus« schaffen, darüber hinaus speziell auf die Thematik der Stahlrohrmöbel eingehen und diese schließlich unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit untersuchen.
 

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