Streffleurs militärische Zeitschrift, Issues 1-3

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Page 195 - Dieß wird mir gewiß, so lang ich lebe, niemalen aus meinem Herzen und Gedächtniß kommen ; au contraire mir » scheinet, daß es jährlich mir frischer und sensibler ist und daß niemahlens selbes genug an ihm und den Seinigen werde erkennen können. Dieß ist der Tag auch, wo mein Namen auch für das...
Page 195 - Tag vorbey25 gehen lassen, ohne ihme meinen gewiß herzlichsten und erkenntlichsten Glückwunsch zu machen. Die Monarchie ist ihm ihre Erhaltung schuldig und ich meine Existence und meine schöne und liebe armee und meinen einzigen und liebsten Schwagern. Dieß wird mir gewiß, so lang ich lebe, niemalen aus meinem Herzen und Gedächtniß kommen ; au contraire mir...
Page 195 - Gedächtniß kommen; au contraire mir scheint, daß es jährlich mir frischer und sensibler ist, und daß niemahlens selbes genug an ihm und den Seinigen werde erkennen können. Dieß ist der Tag auch, wo mein Namen auch für das Militaire sollte verewigt werden, auch seiner Hände Werk, und ist er wohl billig, leider mit seinem Blute, mein erster Chevalier worden.
Page 32 - mit der Armee dem Feinde entgegen zu gehen, und eine Schlacht zu wagen." Die gütige Monarchin verpfändete dem Feldmarschall ihr kaiserliches Wort, „dass sie bei einem glücklichen Ausgang seine grossen Verdienste mit allem Dank und Gnaden ansehen, hingegen einen unglücklichen Erfolg ihm nimmermehr zur Last legen werde.
Page 194 - Truppen nicht allzusehr zu expoi.i„ren , habe ich für gut gefunden , mich 1!N dun nrcll« „zu retiriren. Der Feind hat sich nicht unterstanden , „mich einen Fußbreit zu verfolgen. Ich befinde mich „daher itzund mit meinen Truppen zu I^i5«a in gutem „Stande, und werde mit Allernächsten erfreulichere „und gute Nachrichten zu wissen machen. Ihr sollt indessen die gut gesinnten und mir treu allectionil...
Page 177 - Tage mehr, als ein Heerführer sollte, dem feindlichen Feuer ausgesetzt, hatte auch wirklich zwei leichte Wunden erhalten, zwei Pferde unter dem Leibe verloren und dem ungeachtet das Schlachtfeld keinen Augenblick verlassen.
Page 37 - Grenadiercompagnieen, die in der Prager Schlacht auf dem rechten Flügel gefochten, allen Offizieren und Soldaten derselben, die dabei gegenwärtig waren, für ihre ganze Lebenszeit doppelten Sold bewilligt, und überdies den Ober- und Unteroffizieren versprochen, auf ihre schnellere Beförderung vorzüglich bedacht zu sein.
Page 269 - König aus seiner festen Stellung heraus zu manövriren und ihm die Verbindung mit der oberen Elbe, mit Schlesien und seinem Magazine in Pardubitz abzuschneiden.
Page 176 - ... Nimburg an. Das österreichische Heer blieb in seiner Stellung auf den Höhen, mit dem rechten an das Wäldchen gelehnt, mit dem linken Flügel oberhalb Chotzemic und begnügte sich, den Feinden einige Kanonenkugeln nachzusenden. In der Freude über den erfochtenen Sieg entstand bei einem Bataillone des rechten Flügels ein Lauffeuer, welches ohne Kommando durch das ganze Treffen bis zum linken Flügel fortgesetzt wurde. Die Armee musste von Neuem laden und brachte die Nacht auf dem mit Todten...

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