Studien über indogermanisch-semitische wurzelverwandtschaft ...

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Druck von G. Kreysing, 1873 - Indo-European languages - 113 pages
 

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Page 20 - ... tout à fait vers l'âge de quatre ou cinq ans. En se retrouvant dans leur âge mûr, ils seraient comme étrangers entre eux, et ne porteraient guère d'autre signe de parenté que des analogies imperceptibles dans le langage, quelques idées communes, telles que le souvenir de certaines localités, et, par-dessus tout, un air de famille dans leurs aptitudes essentielles et leurs traits extérieurs.
Page 19 - Je me représente ^apparition des langues sémitiques et celle des langues ariennes comme deux apparitions distinctes, quoique parallèles, en ce sens que deux fractions d'une même race, séparées immédiatement après leur naissance...
Page 11 - ZWEI SPRACHVERGLEICHENDE ABHANDLUNGEN' 1) Ueber die Anordnung und Verwandtschaft des Semitischen, Indischen, Aethiopischen, Altpersischen und AltAegyptischen Alphabets. 2) Ueber den Ursprung und die Verwandtschaft der Zahlwörter in der Indogermanischen, Semitischen und Koptischen Sprache von Dr.
Page 37 - Jene nach hinten drängende Aussprache drückt so das Bewegen, das Treiben, den Verbalbegriff, diese umgekehrt das sich Zurückziehen, in sich Ruhen und Abgeschlossensein, also den Nominalbegriff aus".
Page 39 - Klasse gebort die indo - europäische Sprachfamilie, und aufserdem alle übrigen Sprachen, sofern sie nicht unter 1. oder 3. begriffen sind, und in einem Zustande sich erhalten haben, der eine Zurückführung der Wortformen auf ihre einfachsten Elemente möglich macht. Drittens, Sprachen mit zweisylbigen Verbalwurzeln und drei nothwendigen Consonanten als einzigen Trägern der Grundbedeutung.
Page 12 - Sprachen) common origin is not only possible , but , as far as linguistic evidence goes, probable.
Page 19 - ... psychologiques presque semblables (daher die Analogieen in den beiderseitigen Sprachen) et peut-être avec une certaine conscience réciproque de leur oeuvre ] (ein , wie Steinthal mit Recht bemerkt 2, des Verfassers völlig unwürdiger Grund). Ferner: Nous arrivons donc à ce résultat probable, que les races sémitiques et ariennes ont cohabité (doch nicht ohne zu sprechen? Il est absurde de supposer un premier état où l'homme ne parla pas3) à leur origine dans la région de l'Tmaüs; qu'elles...
Page 41 - Wahl) als aus Einer ehedem selbständigen zweiconsonantigen Wurzel oder Urwurzel mit Hülfe jener schwachen Consonanten, darum auch ohne wesentliche Unterschiede in der Bedeutung, weitergebildet betrachtet und also, um es durch ein Beispiel zu veranschaulichen, sem. ba'ar bohren, bara', barav schneiden, barar scheiden aus einer gemeinsamen Wurzel (Urwurzel) br oder vielmehr — denn wie sollte sie anders gelautet haben? — bar schneiden, trennen hervorgehen lässt. Welche Gründe nun freilich für...
Page 5 - XLH (1828) S. 242 ff. 2) Gesenius, Geschichte der hebräischen Sprache und Schrift (Leipzig 1815) S. 67. — Lehrgebäude der hebräischen Sprache (Leipzig 1817) S. 187 f. — Thesaurus linguae hebraieae et chaldaeae veteris testamenti (Lipsiae 1840). s) Julius Fürst, Lehrgebäude der aramäischen Idiome mit Bezug auf die Indo-Germanischen Sprachen : Chaldäische Grammatik (Leipzig 1835).
Page 1 - Während die Sprachforschung in rastlosem Fortschritt über die Gebiete der einzelnen Sprachstämme fort und fort neues Licht verbreitet, bleiben diejenigen Fragen, welche über die Grenzen der einzelnen Sprachstämme hinausgehen, nach wie vor in tiefes Dunkel gehüllt.

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