Techniken und Inhalte des literarischen Erzählens in Wilhelm Raabes 'Chronik der Sperlingsgasse'

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universitat Konstanz, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wilhelm Karl Raabe gilt mittlerweile als einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus innerhalb der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Selbst sein Erstlingswerk, Chronik der Sperlingsgasse ist ein durchaus anzuerkennendes, sehr populares Werk, welches noch letzte Strukturen des Realismus in sich birgt und anderen Werken dieser Zeit keinesfalls in irgendetwas nachsteht. Wenn auch zunacht der Eindruck eines einfachen und unkomplizierten Textes entstehen mag, fallt bei naherer Betrachtung doch die Komplexitat des Aufbaus und die Verwendung zahlreicher technischer und sprachlicher Mittel ins Auge. Einige dieser Techniken und Inhalte werden im folgenden Text analysiert, benannt und veranschaulicht werden. Die Durchfuhrung dieser Untersuchung basiert auf der "Narratologie" - nach Gerard Genette und Martinez und Scheffels "Einfuhrung in die Erzahltheorie," welche drei Kategorien des Narrativen: Tempus, Modus, und Stimme umfasst. Schwerpunkt wird hier auf die Person des Erzahlers als literarische Instanz, den Ort des Erzahlens, als auch auf den Zeitpunkt der Narration mit seinen unterschiedlichen Erzahlebenen gelegt.

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