Technische Assistenzsysteme und innovative Dienstleistungen als Konzepte des Ambient Assisted Living (AAL) - ein Zukunftskonzept für die Wohnungswirtschaft?: Wie sich Wohnungsunternehmen den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen können

Front Cover
GRIN Verlag, Nov 26, 2012 - Business & Economics - 77 pages
0 Reviews
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (BBA), Veranstaltung: Real Estate Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung hat das Ziel, aktuelle demographische Veränderungen mit dem eher statischen Arbeitsalltag von Wohnungsunternehmen zu verknüpfen. Es wird dabei unterstellt, dass soziale und gesellschaftliche Probleme der Demographie zwar gesamtgesellschaftliche Ursachen und Folgen haben; dass diese Folgen jedoch zugleich individualisierbar sind und sich räumlich und zeitlich verorten lassen. Die Verortung findet dort statt, wo die Auswirkungen den Einzelnen besonders tangieren: im unmittelbaren Wohn- und Lebensbereich. Die Arbeit will daneben auf die wachsende Anzahl von Ideen, Konzepten und Instrumenten eingehen, die unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) in den letzten Jahren entstanden sind. In diesem Zusammenhang soll empirisch gezeigt werden, welche Schwierigkeiten entstehen können, wenn man versucht (dynamische) AAL-Konzepte mit der (eher statischen) wohnungswirtschaftlichen Praxis im Interesse der Lösung der Probleme der demographischen Entwicklung zu verknüpfen. Es wird dabei unterstellt, dass eine solche Vernetzung sowohl im Interesse der Gesellschaft aber auch des jeweils einzelnen Betroffenen sinnvoll wäre. Das erkenntnisleitende Motiv ist also eine Untersuchung der Chancen, Möglichkeiten und Bedingungen, wie diese drei – ältere Menschen, Wohnungswirtschaft und AAL-Anwendungen – unter einer gemeinsamen Zielsetzung verknüpft werden können. 1. Einleitung 2. Die demographische Entwicklung und ihre Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft in Deutschland 3. Aktivitäten der Wohnungswirtschaft in Deutschland zur Bewältigung der demographischen Entwicklung 4. AAL – Ein Begriff, viele Möglichkeiten, viele Beteiligte 5. Geschäftsmodelle zur Realisierung von AAL-Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung der Wohnungswirtschaft 6. Leitfaden für ein Engagement von Wohnungsunternehmen zur Bewältigung des demographischen Wandels unter besonderer Berücksichtigung von AAL-Konzepten
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Vorwort
94
Aktivitäten der Wohnungswirtschaft in Deutschland zur Bewältigung
108
AAL Ein Begriff viele Möglichkeiten viele Beteiligte 37
127
Geschäftsmodelle zur Realisierung von AALAnwendungen unter besonderer
140
Leitfaden für ein Engagement von Wohnungsunternehmen zur Bewältigung
147
Zusammenfassung und Ausblick 67
158
Glossar 75
166

Other editions - View all

Common terms and phrases

AAL-Anwendungen AAL-Lösungen AAL-Magazin Abbildung Abschlussbericht 2009 Akteure allerdings ältere Menschen älteren Mieter alternden Gesellschaft 2010 Altersgerechte Assistenzsysteme Ambient Assisted Living Angebote Ausrichtung Auswirkungen des demographischen Barrierearme barrierefrei barrierefreiem Bauen Bau und Stadtentwicklung Bereich bereits besonders bisher Bitkom BMBF Braeseke Branchenbericht 2011 bspw Bundesministerium des Inneren Bundesministerium für Verkehr Definition Demografiebericht 2011 demographischen Wandels deutlich Deutschland Dienstleistungen eher Engagement erfolgreiche finanzielle Forschungsprojekt Gebiet Geräte Geschäftsfelder Gesundheit Heinze Herausforderungen Jahren Kapitel Kerngeschäft Komfort Kommunikation Konzept Kooperationen Kosten Kundenbindung Lebensqualität Leerstand Markt meisten Mieterschaft Mitarbeiter moderner Möglichkeiten müssen Narten Netzwerken Neuartige Geschäftsmodelle neue Nutzer oftmals Pflegekassen pflegende Angehörige Positionspapier Potenziale 2007 Projekt Regelbetrieb Selbstbestimmt leben Senioren seniorengerecht Serviceangeboten Smart Home Smart Metering soll soziale Dienstleistungen Stadtrendite Strategien und Potenziale T-Systems technische Technologien universal design Unternehmen unterschiedlichen Vermieter Vernetztes Wohnen 2007 Weltgesundheitsorganisation wichtig wohnbegleitende Wohnen im Alter Wohnraum Wohnraumanpassung Wohnumfeldes Wohnungsunter Wohnungsunternehmen Wohnungswirtschaft Working paper Zahlungsbereitschaft Zielgruppe zudem zusätzliche

Bibliographic information