Telefonumfragen - methodische, rechtliche und kommunikationswissenschaftliche Grundlagen

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GRIN Verlag, Dec 12, 2007 - Language Arts & Disciplines - 23 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Öffentliche Meinung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach vielen Jahrzehnten mit Negativimage haben Telefoninterviews zur Erhebung sozialwissenschaftlicher Daten in den 1980er Jahren ihren Siegeszug angetreten und gelten mittlerweile in den meisten Ländern, in denen sie genutzt werden, als unentbehrlich. Doch was macht eine telefonische Datenerhebung so besonders? Was hebt sie von mündlichen und schriftlichen Interviews ab? Welche Vorteile ergeben sich also bei der Anwendung von Telefonumfragen? Und welche speziellen Probleme tauchen auf? In dieser Arbeit wird die Telefonumfrage auf verschiedensten Ebenen näher beleuchtet: von einem kurzen Einblick in die Entwicklung telefonischer Erhebungsmethoden über aktuelle Regelungen in Deutschland bis hin zu den Besonderheiten bei Stichprobenziehung, Organisation und der eigentlichen Befragungssituation, die den Kern dieser Arbeit bilden. So werden spezielle Problematiken, aber auch unverzichtbare Vorzüge aufgezeigt. Könnte man sagen, dass die Vorteile bei Telefonumfragen klar überwiegen? Oder nimmt ihr Gewicht in der Umfragepraxis nur immer weiter zu, weil sie schnell und günstig sind? Wie kann man also die Güte der Ergebnisse von Telefonumfragen bewerten?
 

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Abgrenzung gegenüber telefonischer ADM/BVM akustische Ebene allerdings aufgrund ausschließlich Ausschöpfungsquote Befragungsmodi besonders besteht CATI Chance Datenerhebung Datenschutz Datenschutzrecht Deswegen Dethlefsen Deutscher Markt Diekmann Drews & Götzinger einfach Ergebnisse Folgebefragungen Follmer & Smid Frageformen Fragen Fuchs Gabler-Häder gegenüber telefonischer Werbung Generierung von Zufallszahlen Grundgesamtheit Häder Haushaltsmitglieder Hippler & Schwarz Hoffmeyer-Zlotnik Hrsg Interviewerkontrolle Jacob & Eirmbter Jahre Kombination von Listenauswahl Kommunikationsmodell Kommunikationswissenschaft könnte Kontaktversuche Länge der Befragung letztendlich Listenauswahl und RDD Marktforschung Meier meist Merkmalen wie bspw Modell der Kommunikationssituation negativ aktivieren Neller Nicht-Teilnehmer Non-Response non-verbalen akustischen Reizen Nummern Nummernstamm Obladen Personen persönlich-mündlichen Interviews Qualitätssicherung Quota Random Rangreihe Repräsentativität RLD generiert Scholl schriftliche Befragungen Selbstbeschränkung bei telefonischen sollte sowie Sozialforschung Standesrecht steigende Anteil Stichprobe zu gelangen Stichprobenziehung Strobel Telefonanschlüssen Telefoninterviews als Erhebungsinstrument telefonische Befragungen Telefonrichtlinie Telefonstichproben in Deutschland Umfrageforschung Umfragen unlauteren Wettbewerb Unterschiede zwischen Eingetragenen Verfahren entwickelt verschiedene Verzerrung der Stichprobe Werbung und Verkaufsförderung Westdeutscher Verlag Ziffernfolgen zufällig Zufallsauswahl Zufallsstichprobe ZUMA

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