Ueber das Verhältnis der Ebenmerklichen zu den übermerklichen Unterschieden bei licht- und Schallintensitäten ...

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W. Engelmann, 1900 - Senses and sensation - 68 pages
 

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absteigenden Abstufung des mittleren Angell Angell's Angell'schen Anwendung der Methode arith arithmetischen Mittel aufsteigenden Verfahren ausgeführt beiden Beobachtern besonders bestimmten Beurtheilung bezw Constanz der relativen Contrast Contrasteinfluss daher Differenzen directen Verfahren doppelten Reize ebenmerklichen Unterschiede einander Einfluss der Zeitlage Empfindungen Empfindungsunterschiede erhalten erheblich ersten experimentellen Factoren Fällen folgenden Gebiet gefundenen geltend geometrischen Mittel Grenzen Grenzwerthen Größe Größenbegriffs Grund unserer indirecten Intensitäten Intervalle kleiner konnte Külpe lichen Merkel Merkel's Merkel'schen Versuche merklich gleiche Unterschiede Methode der doppelten Methode der ebenmerklichen Methode der Minimaländerungen Methode der mittleren mitgetheilten mittleren Abstufungen mittleren Reizes musste Normalreiz Philos psychologischen Psychophysik Raumlage regelmäßiger Abstufung Reihe Reizintervallen Reizscala Reizunterschiede Resultate Scala Schallintensitäten schiede schwarzer Grundlage Schwelle Sprossenweite stärker Stud Stufen Stufengröße Stufenzahl stufungen subjective Tabelle Theil übereinstimmend übermerklichen Universität Würzburg unregelmäßiger Unterschiedsbestimmung Unterschiedsschwellen Unterschiedsvergleichung Untersuchung Urtheil Vergl Vergleichung verglichenen Unterschiede Verhältniss der Grenzreize verschiedenen Versuchspersonen Versuchsreihen Weber'sche Gesetz Werthe Wundt Zahl Zeitfehlers zunächst zwei

Popular passages

Page 68 - ... daß die oberen, dh von den größeren Helligkeiten gebildeten Stufen weniger ebenmerkliche Unterschiede enthielten als die unteren, im Gebiet der geringeren Helligkeiten gelegenen Stufen. Ein ähnliches Ergebnis erhielt er bei Versuchen mit Schalleindrücken und schloß daraus, daß „man sich die Unterschiedsschwelle als eine mit den Reizen wachsende Größe vorstellen" müsse und sie nicht als eine durchweg gleiche Maßeinheit betrachten könne.
Page 9 - Unterschiede als merklich gleich anzusehen, dann muss jeder der beiden übermerklichen, einander gleichgesetzten Unterschiede die gleiche Zahl ebenmerklicher in sich fassen, was z. B. bei a und p nur dann der Fall wäre, wenn die gefundene Mitte mit i zusammenfiele.
Page 9 - Richtung bestehende, indem man zu a den ebenmerklich verschiedenen Reiz, zu diesem wieder den ebenmerklich verschiedenen aufsucht usf, bis man bei p angelangt ist. Die so erhaltene Reihe sei a, e, f, i, l, n, p.
Page 8 - Werth von dem unmittelbar vorausgehenden in qualitativer, intensiver, temporaler oder extensiver Beziehung unmerklich verschieden ist. Man verwandle diese Reihe in eine aus lauter ebenmerklichen Unterschieden...
Page 9 - Gesetzmäßigkeit gelte. Die gesuchte Mitte zwischen a und p, die wir x nennen wollen, würde hiernach so zu liegen kommen, dass = — —, woraus x = V a.
Page 50 - R m zu weit nach unten verlegt. Dagegen hatte der Beobachter A. wiederholt gefunden, dass der starke Grenzreiz R t besonders nachdrücklich und lebhaft sich aufdränge.
Page 8 - Reizwerthe zu der Vergleichung übermerklicher Unterschiede innerhalb derselben Reihe in Beziehung setzen. Gegeben sei z. B. die Reihe von Reizen a, b, c...

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