Ulrich Zwinglis Ethik: Stationen, Grundlagen, Konkretionen

Cover
Theologischer Verlag Zürich, 15.04.2017 - 228 Seiten
0 Rezensionen
Rezensionen werden nicht überprüft, Google sucht jedoch gezielt nach gefälschten Inhalten und entfernt diese
In Ulrich Zwinglis Ethik spiegeln sich entscheidende Stationen seiner Biografie wider: seine Kritik am Solddienstwesen, seine Begegnung mit dem Humanismus und seine Pesterkrankung. Anhand dieser Stationen ethischer Sensibilisierung kristallisiert der Ethiker Matthias Neugebauer die zentralen Fragen des Zürcher Reformators heraus: Was ist Gott? Was ist das Gute? Was ist Gerechtigkeit? Gibt es eine Freiheit des Willens? Zwingli durchdachte die praktischen Konsequenzen des Christseins mit Leidenschaft und nahm Stellung zu den gesellschaftlichen Auswirkungen auf Ehe und Familie, Arbeit und Müssiggang, Staat und Obrigkeit sowie Krieg und Frieden. Matthias Neugebauer bringt Zwinglis ethische Grundgedanken in einen überschaubaren Zusammenhang. Dabei wird deutlich, wie aktuell diese Fragestellungen und wie konsequent die Antworten sind: nahe am Leben und gewonnen aus einem intensiven Bibelstudium.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Vorwort
9
Einleitung
15
I Biographische Stationen der ethischen Sensibilisierung
21
II Theologische und philosophische Grundlagen der Ethik Zwinglis
69
III Lebensweltliche Konkretionen der Ethik
133
Schluss
211
Verzeichnisse
221
Bildnachweise
227
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2017)

Matthias Neugebauer, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Titularprofessor fur Systematische Theologie (Ethik) an der Universitat Zurich und Pfarrer der Reformierten Kirchgemeinde Ins im Berner Seeland

Bibliografische Informationen