Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen - Konfliktmanagement: Theoretischer Hintergrund, Techniken, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen, Praxisbeispiele

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universitat Hamburg (IOP - Arbeitsbereich Personalwirtschaftslehre), Veranstaltung: Change Management, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob privat oder beruflich: Konflikte lauern uberall. Sie entstehen beim Zusammenwirken einzelner Menschen, zwischen Gruppen, aber auch zwischen grossen Organisationen, wenn Bedurfnisse, Meinungen und Interessen nicht miteinander ubereinstimmen. Arbeiten zum Beispiel verschiedene Generationen in einem Unternehmen zusammen, konnen aus unterschiedlichen Werten, Normen und Weltanschauungen und mit ihnen verbundene Verhaltensbereitschaften Konflikte entstehen. Ein bedeutender Anlass fur Konflikte sind Veranderungen: Es gibt keine Veranderung ohne Konflikt." Insbesondere bei betrieblichen Veranderungen konnen sich leicht Konflikte zwischen den einen, die etwas verandern wollen, und den anderen, die einen bisherigen Zustand erhalten wollen, entwickeln. Ebenfalls Konfliktpotenzial bergen Veranderungen in der Objekt- und in der Subjektsphare. Dies betrifft hohe Verhaltensanforderungen an die personliche Flexibilitat im Umgang mit organisatorischen Strukturen, mit administrativer Technik und Ablaufen, mit Kommunikationsmedien und vor allem mit Menschen. Aus diesem Grund wird Konfliktfahigkeit als eine Schlusselkompetenz im Unternehmens- und damit im Arbeitsalltag gefordert. Darunter ist nach Doppler und Lauterburg die Fahigkeit zu verstehen, Konflikte rechtzeitig zu erkennen, anzusprechen und konstruktiv auszutragen bzw. beim Austragen regeln zu helfen. Da dies aber in der Praxis nur selten geschieht, setzt an diesem Punkt das Konfliktmanagement an. Die Aktivitaten, die darauf gerichtet sind, Konfliktprozesse nicht ausser Kontrolle geraten zu lassen oder negative Auswirkungen abzuwenden und Konflikte zielgerichtet zu beeinflussen, konnen als Konfliktmanagement bezeichnet werden. In dieser Seminararbei"
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
3
Konfliktmanagement
11
Grundsätzlich zu reformierende Unternehmensmaximen zur Konfliktvermeidung
19
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Common terms and phrases

Auseinandersetzung ausgetragen Behandlung von Konflikten beide Parteien beispielsweise Berkel besteht Beteiligten Campus Verlag Change Management Coaching Definition des Konfliktbegriffs Diagnose und Behandlung Differenzierung von Konflikten direkt Doppler und Lauterburg dritte Hauptphase dritten Partei Einsatzmöglichkeiten und Grenzen Einstellungen Einteilung von Konflikten Einzelpersonen Emotionen Eskalationsgrad Eskalationsstufe formgebunden Gegenpartei Gegner geklärt Gesamtrahmens Gruppen Handlungsspielräume heiße Phase Hugo-Becker Interessenkonflikt Interventionen Issues kalter Konflikt Kompromiss Konfliktarten Konfliktbehandlung Konfliktbewältigung Konfliktdiagnose Konflikte genannt Konflikte unterschieden Konflikten in Organisationen Konfliktfähigkeit Konfliktmanager Konfliktparteien Konfliktpotential Konfliktprozess Konfliktregelung Konfliktsituation Konfliktstrategien Konfliktverlauf konstruktiv laut Glasl Leonberg lösen mit System Mahlmann Maßnahmen Mediation mit Methoden meso-sozialen Methoden der Transaktionsanalyse mikro-sozialen Mitarbeiter möglich Paderborn Paul Haupt Personen Phase der Verhärtung Phasenmodell der Eskalation Praxis Praxisbeispiele GRIN Verlag Risto Rüttinger Sachfrage Schiedsverfahren sollte somit soziale Gebilde Sozialpsychologie Sozio-therapeutische Spannungen spezielle Konfliktbehandlungsstrategie Stephanie Meyer Umgang Strategie Streitgegenstandes Stuttgart Teamentwicklung Umfeld Umgang mit Widerstand unsere Unternehmensführung Unternehmenswandel gestalten Verhalten Verhaltensweisen Verl Vielschichtigkeit von Konflikten Vorgesetzte Ziele

Popular passages

Page 4 - Konfliktarten sind modellhaft zu verstehen: Sie lenken unsere Aufmerksamkeit auf ausgewählte Aspekte und setzen Akzente in der Betrachtung. Fast jeder Konflikt ist vielschichtig: Einstellungen und Überzeugungen, Bedürfnisse und Wünsche, Interessen und Ziele, Sach- und Beziehungsaspekte spielen eine Rolle. Aus diesem Grund sind sämtliche Konfliktarten verwandt und zum Teil aufeinander rückführbar. Deshalb wirken Differenzierungen...
Page 3 - Umgang mit organisatorischen Strukturen, mit administrativer Technik und Abläufen, mit Kommunikationsmedien und vor allem mit Menschen.

About the author (2007)

Stephenie Meyer was born in Hartford Connecticut on December 24, 1973. She received a bachelor's degree in English from Brigham Young University. Her first novel, Twilight, was published in 2005 and was the beginning of the popular Twilight Saga, which includes New Moon, Eclipse, and Breaking Dawn. All the books within the Twilight Saga were made into feature-length films. Her first novel for adults, The Host, was published in 2008. Meyer's novel The Chemist has been on several best seller lists including USA Today, Barnes and Noble and New York Times.

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