Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen – Konfliktmanagement: Theoretischer Hintergrund, Techniken, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen, Praxisbeispiele

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GRIN Verlag, Apr 16, 2007 - Business & Economics - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Hamburg (IÖP – Arbeitsbereich Personalwirtschaftslehre), Veranstaltung: Change Management, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob privat oder beruflich: Konflikte lauern überall. Sie entstehen beim Zusammenwirken einzelner Menschen, zwischen Gruppen, aber auch zwischen großen Organisationen, wenn Bedürfnisse, Meinungen und Interessen nicht miteinander übereinstimmen. Arbeiten zum Beispiel verschiedene Generationen in einem Unternehmen zusammen, können aus unterschiedlichen Werten, Normen und Weltanschauungen und mit ihnen verbundene Verhaltensbereitschaften Konflikte entstehen. Ein bedeutender Anlass für Konflikte sind Veränderungen: „Es gibt keine Veränderung ohne Konflikt.“ Insbesondere bei betrieblichen Veränderungen können sich leicht Konflikte zwischen den einen, die etwas verändern wollen, und den anderen, die einen bisherigen Zustand erhalten wollen, entwickeln. Ebenfalls Konfliktpotenzial bergen Veränderungen in der Objekt- und in der Subjektsphäre. Dies betrifft hohe Verhaltensanforderungen an die persönliche Flexibilität im Umgang mit organisatorischen Strukturen, mit administrativer Technik und Abläufen, mit Kommunikationsmedien und vor allem mit Menschen. Aus diesem Grund wird Konfliktfähigkeit als eine Schlüsselkompetenz im Unternehmens- und damit im Arbeitsalltag gefordert. Darunter ist nach Doppler und Lauterburg die Fähigkeit zu verstehen, Konflikte rechtzeitig zu erkennen, anzusprechen und konstruktiv auszutragen bzw. beim Austragen regeln zu helfen. Da dies aber in der Praxis nur selten geschieht, setzt an diesem Punkt das Konfliktmanagement an. Die Aktivitäten, die darauf gerichtet sind, Konfliktprozesse nicht außer Kontrolle geraten zu lassen oder negative Auswirkungen abzuwenden und Konflikte zielgerichtet zu beeinflussen, können als Konfliktmanagement bezeichnet werden. In dieser Seminararbeit soll es um genau diese Aktivitäten gehen, also um Konfliktmanagement.
 

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Auseinandersetzung ausgetragen Behandlung von Konflikten beide Parteien beispielsweise Beltz Verlag Beraterinnen und Berater Berkel besteht Beteiligten Campus Verlag Change Management Coaching Definition des Konfliktbegriffs Deutscher Taschenbuch Verlag Diagnose und Behandlung Differenzierung von Konflikten direkt Doppler und Lauterburg dritten Partei Eingreifen einer dritten Einstellung Einzelpersonen Emotionen Eskalationsgrad Eskalationsstufe formgebunden Frankfurt/Main Freies Geistesleben Gegenpartei Gegner geklärt Gesamtrahmens Gruppen Handbuch für Führungskräfte Handlungsspielräume heiße Phase Interessenkonflikt Issues Junfermannsche Verlagsbuchhandlung kalter Konflikt Kompromiss Konflikt und Konfliktlösen Konfliktarten Konfliktbehandlung Konfliktdiagnose Konflikte genannt Konflikte managen Konflikte unterschieden Konflikten in Organisationen Konfliktfähigkeit Konfliktmanager Konfliktpotential Konfliktregelung Konfliktsituation Konflikttraining Konfliktverlauf konstruktiv Leonberg lösen mit System Mediation mit Methoden Mering Methoden der Transaktionsanalyse mikro-sozialen Mitarbeiter Möglichkeiten Paderborn Paul Haupt Personen Phasenmodell der Eskalation Praxis Psychologische Grundlagen Sachfrage Sauer Schiedsverfahren sollte somit soziale Gebilde Sozialpsychologie des Konflikts Sozio-therapeutische Spannungen Strategie Stuttgart Teamentwicklung Umfeld Unternehmensführung Unternehmensmaximen zur Konfliktvermeidung Unternehmenswandel gestalten verändern wollen Verhalten Verhaltensweisen Verl Vermittlungsstrategie Vorgesetzte Weinheim und Basel Ziele

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