Umsetzung des Controlling-Steuerungsinstruments Balanced Scorecard in ausgewählten TK-Unternehmen

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GRIN Verlag, 2011 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,3, Technische Universitat Dresden (Lehrstuhl fur Kommunikationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grundgedanke der Balanced Scorecard wurde in den achtziger Jahren von Kaplan/Norton entwickelt. Hinter diesem Ansatz steht das Erkennen, dass die rein finanzwirtschaftliche Perspektive erst mit einer betrachtlichen Verzogerung auf operative Storungen aufmerksam machen kann und eine Ursachenanalyse stets weitere, insbesondere nicht monetare Betrachtungsdimensionen integrieren muss. Eine umfassende Informationsversorgung uber das innerbetriebliche Geschehen und das Unternehmensumfeld ist fur eine effektive Unternehmensfuhrung unverzichtbar. Die Zukunftsorientierung gewinnt mit sich verkurzenden Produktlebenszyklen und wachsender Volatilitat der Markte, wie es bei der Informations- und Kommunikationstechnologie der Fall ist, an Wichtigkeit. Fruhwarninformationen konnen bei sich andernden Markt- und Wettbewerbsbedingungen von hoher Bedeutung sein. Der praktische Nutzen einer BSC wird wesentlich davon beeinflusst, inwieweit ihre Struktur dem Charakter des Unternehmens entspricht. Technisch gepragte Unternehmen mit ihren klassisch funktionsorientierten Organisationen (bspw. Firmen der Grundstoffindustrie) benotigen eher eine hierarchisch aufgebaute BSC, wahrend technologieintensive Unternehmen (bspw. Informations- und Kommunikationsfirmen) eher Strukturen erfordern, die sich an den Bedurfnissen des Intellektuellen Kapitals orientieren."
 

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Abteilungen Balanced Scorecard umsetzen Bereiche Branchenstrukturanalyse CD DP Leipzig Content Controlling Controlling-Steuerungsinstruments Balanced Scorecard Datenverarbeitungstechnische derivativen Nutzen Durchlaufzeit EBIT einzelnen Zielen Erarbeiten der Werksscorecard erarbeitet Erfolgsbeispiele erzeugte Onlinezeit Executive Cockpits Fähigkeit Faktoren Fehlleistungskosten finanzielle Finanzperspektive Formulierung der strategischen Friedag Führungsprozessen Greischel H./Schmidt Hauptabteilungen Horváth & Partner ICP CD DP Implementierung Integration IT-System Kausalkettenmodell Kennzahlen Kennzahlensystem Kommunikation KPIs Kritischen Erfolgsfaktoren Kunden Kundenloyalität Kundenperspektive der BSC Kundenzufriedenheit Kunststoffverarbeitung Leitungskreis Linkage-Modell Management Managementprozessen Markt Meilensteinplan messbar Messgrößen Mitarbeiter Netzbetreiber Netzeffekte neuen Produkten o.tel.o Partner Hrsg Perspektiven Praxis Projektvorgehen in Leipzig Prozess Prozeßqualität quartalsweise Scorecard in ausgewählten siehe Anhang sº º.Ä sowie Strategische Aktionen Strategische Grundlagen strategischen Ziele strategischen Zielsetzungen Stückkosten SWOT-Analyse SWOT-Analyse durchgeführt Systemgüter Teilstrategien Telekommunikationsbranche übergeordneten Zielen Umsetzung der Balanced Umsetzung der BSC Umsetzung des Controlling-Steuerungsinstruments Unternehmensbereiche verbessern Verknüpfung weitergehende Informationen Werkes Leipzig Werksstrategie Werksziele Workshop Ziel exzellente Geschäftsprozesse Zielbeitrag Ziele des Werkes Ziele und Identifizierung Zielerreichung Zielverantwortliche Zielvereinbarungen Zielwerte

About the author (2011)

1. Grundschule 47. POS in Dresden bis zur 10. Klasse 2. Lehre Bankkaufmann bei Berliner Bank (3 Jahre) 3. Grundwehrdienst Armee in Leipzig (10 Monate) 4. Studium der Betriebswirtschaftslehre Technische Universitat Dresden (Abbruch bei Diplomarbeit) 5. Erkrankung (Stoffwechselstorung) (2004) Hobbys: Fahrrad und Motorrad fahren, Finanzen, Wirtschaft, Tiere und Naturschutz, Tauchen (lange nicht mehr getaucht), Haustiere: Aquarium mit Fischen, (Katzen, Hund)

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