Umstrukturierung der Berufsschule im dualen, trialen und modularen Bereich in Bezug auf Schüler, Lehrer und Direktion: Unter Berücksichtigung qualitätsrelevanter Grundsätze

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GRIN Verlag, 2010 - 168 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Padagogik - Sonstiges, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, ein neues System fur die Abwicklung der sozialpadagogischen, sowie fachtheoretischen und fachpraktischen Tatigkeiten und Aufgaben in Berufsschulen, im speziellen in metalltechnischen Berufsschulen, zu konzipieren. Im Prinzip soll das duale, triale und modulare Konzept der Berufsschulbildung uberarbeitet wer-den, um aus den Kenntnissen und Erfahrungen, die Prozesse im Bereich Schuler-Lehrer-Direktion neu zu entwerfen. Es soll ein neues Modell fur Berufsschullehrer entstehen, das effektiver, effizienter und flexibler nach qualitatsrelevanten Gesichts-punkten vorgeht und mehr Prozess- und Projektdenken beinhaltet. Ein wesentliches Ziel ist es, den Lehrer bei seiner Unterrichttatigkeit zu entlasten, um seine Motivation auf lange Sicht aufrechtzuerhalten. Ein weiteres Ziel ist es die Arbeitszeit des Berufsschullehrers so umzugestalten, dass er weniger Zeit fur Unterricht und mehr Zeit fur Projektarbeit aufwendet. Es muss mehr Raum fur innovative und kreative Zwecke, wie das Arbeiten an Projekten, geschaffen werden. Der Berufsschullehrer wird in die Abwicklung von Projekten von Unternehmen, Berufsschule und Wissenschaft (UNI, FH) mit eingebunden. Er wird in die gegebenen Projektaufgaben mit aufgenommen und kann die Vorteile eines teamfahigen Arbeitens praktisch um-setzen. Ein zusatzliches und ebenso wichtiges Ziel ist es, die Steigerung des Images des Berufsbildungssystems in der Offentlichkeit. Die Umstrukturierung der Berufsschule stellt eine Innovation dar, die langfristig das Berufsausbildungssystem belebt, die motivierte Berufsschulpadagogen am Wandel der Zeit lebendig teilhaben lasst und die auszubildenden Berufsschuler mit aktuellem Wissen aus den Gebieten der Technik, sowie der Wirtschaft, versorgt.
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
1
Abbildungsverzeichnis
2
Die Berufsschule
7
Abbildung 1 Berufsschule Knittelfeld
13
Abbildung 2 Arbeitskräfteerhebung
15
Berufsschullehrer quo vadis
21
Abbildung 3 Weg des Berufsschullehrers in Deutschland
22
Abbildung 4 Berufsschullehrer in Österreich
23
Abbildung 20 Kenntnisse und Fähigkeiten während der Schulzeit
93
Abbildung 21 ÖBS Österreichische Berufsschulen
95
Abbildung 22 Institutionen der ÖBS
96
Projektmanagement im Berufsschullehrerbereich
101
Abbildung 23 Igel Logo LBS Knittelfeld
102
Abbildung 24 Innovatives Potenzial
112
Abbildung 25 Berufslaufbahn von Lehrern
113
Abbildung 26 Innovatives Potential der Lehrer
114

Guter Unterricht
27
Berufsschullehrer in Österreich
34
Abbildung 5 Wirtschaftsnahe Ausbildung
40
Abbildung 6 Duales System der Berufsausbildung
41
Abbildung 7 Stärken und Schwächen des dualen Ausbildungssystems
42
Das duale Bildungssystem in der Krise
46
Abbildung 8 Ausbildungsverträge
48
Abbildung 9 Bruttokosten der betrieblichen Ausbildung in Österreich
49
Abbildung 10 Übersicht der Ausbildungskosten
50
Vom dualen zum trialen System
52
Abbildung 12 Beispiel Modullehrberufe
58
Abbildung 13 Kombinationsmöglichkeiten im Modularisierungssystem
59
Ausbildungssystem in Österreich
62
Internationale Ausbildungssysteme
70
Abbildung 14 Lehrlingsausbildungssysteme im Vergleich
72
Projekte in der Lehrlingsausbildung
76
Kompetenzen
87
Abbildung 17 Schulunterrichtsgesetz Auszug
88
Abbildung 18 Ausbildung Berufsschullehrer
89
Abbildung 19 Schulunterrichtsgesetz Auszug
90
Abbildung 27 Freizeitstunden der Berufsschullehrer
116
Abbildung 28 Zeiten gewerblichtechnische Schule
117
Abbildung 31 Tätigkeiten von Berufsschullehrern
118
Abbildung 33 Engagement in der Berufsschule
119
Veränderung als Innovation in Berufsschulen
124
Abbildung 35 Berufsschule neu
127
Abbildung 36 Berufsschulorganisation NEU
130
Abbildung 37 Organigramm
134
Abbildung 38 System Berufsschullehrer
136
Abbildung 39 Projekte
138
Fünf allgemeine Qualitätsbereiche von Schule
139
Abbildung 41 Innovation Berufsschule
140
Abbildung 42 Personalabteilung
141
Abbildung 43 Lebensraum Schule
142
Abbildung 45 Schulmanagement
144
Abbildung 46 Schulpartnerschaft Beziehungen
145
Abbildung 47 Berufsschulkomplex
146
Vor und Nachteile des neuen Berufsschulsystems
147
Copyright

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Abbildung allgemein Anforderungen Arbeit Arbeitszeit Archan Aufgaben aufgrund Ausbildungsbereich Auszubildenden Beispiel Bereich Berufs Berufsausbildung Berufsausbildungsgesetz berufsbildenden Schulen Berufsbildungssystem Berufsreifeprüfung Berufsschulbereich Berufsschule Berufsschule muss Berufsschule neu Berufsschullehrer Berufsschulsystem besondere Betrieb Bezug Bildung Bildungssystem chen Deutschland Direktion duale Ausbildungssystem dualen Ausbildung dualen System dualen Systems Einzellehrberufe einzelnen emotionale Intelligenz Engagement entsprechenden Entwicklung fachlichen Fachwissen Fähigkeiten Flexibilität fördern Forderung geforderten Gesellschaft große Guter Unterricht Hauptmodule Herms hohen Humankompetenz individuellen Innovation innovativen Institutionen Jahre jeweiligen Jugendlichen Kenntnisse und Fertigkeiten Kreativität Länder Landesschulrat Lassnig Lebenslangen Lernens Lehrberufe Lehrer Lehrlinge Lehrlingsausbildung Lehrstoffverteilung Martin Tafner Masterarbeit Menschen modernen modularen Modularisierung möglich Motivation Neulehrer notwendig Österreich österreichischen Berufsschule pädagogischen Personalvertretung Personen praktischen Probleme Projekte Prozesse Qualifikationen Qualität Qualitätsmanagement qualitätsrelevanten Rahmenlehrplan rufsschule schaffen Schlüsselqualifikationen Schulaufsicht schulischen Schulunterrichtsgesetz sowie sozialen Kompetenzen Spezialmodule speziellen Struktur Stunden Tätigkeiten Teamfähigkeit technischen theoretische triale umgesetzt Umsetzung Umstrukturierung unserer Unternehmen unterschiedlichen Veränderungen Verantwortung verschiedenen viel Weiterbildung Wirtschaft Wissen Ziele Zugang Zukunft Zusammenarbeit Zusätzlich

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