Und die Moral von der Geschichte? Gibt es doch!: Wie der Einsatz von stilistischen Mitteln in William Faulkners Kurzgeschichte "A Rose for Emily" Probleme in der Gesellschaft vermittelt

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GRIN Verlag, 2008 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: Proseminar, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: William Faulkner (1897 - 1962) gehort zu den bedeutensten Schriftstellern der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts in Amerika und ist vor allem bekannt fur seine Romane The Sound and the Fury (1929), As I Lay Dying (1930), Light in August (1936) und Absalom, Absalom! (1936). Obwohl er sich selber eher als Autor fur Romane sah, versuchte er sich erfolgreich am Schreiben von Kurzgeschichten, was massgeblich zu seinem weltweiten Erfolg beitrug: 1950 erhielt er den Nobelpreis fur Literatur. Faulkner, als geborener Sudstaatler, bringt in seinen Werken die regionalen Besonderheiten seiner Heimat einwandfrei hervor und hat die Fahigkeit, spezifische Vorkommnisse universell gultig zu machen. Sein Stil und seine Erzahltechnik mogen oft verwirrend und ubertrieben sein. Aber sein Ziel, den Leser zum Nachdenken anzuregen und nach der Moral und der Wahrheit in der Geschichte zu suchen, wird er dadurch erreicht und hebt seine Kurzgeschichten von der reinen Unterhaltungsliteratur ab. Folgender Aufsatz soll nun die besonderen Stilmerkmale von William Faulkner in seiner Kurzgeschichte A Rose for Emily (1931) erortern, wie er Sprache, Raum, Zeit, Erzahlperspektive und Figuren dazu benutzt, dem Leser ein Geschehen zu vermitteln, hinter dem sich mehrere Themen verbergen. Faulkner stellt nicht nur einen Konflikt dar, sondern mehrere, die alle nicht ohne die anderen Konflikte funktionieren wurden. Durch diese Komplexitat schafft er eine realistische Abbildung des Lebens."

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