"Und nichts war uns geblieben": der Weg der Freitaler Stahlindustrie GmbH zum Volkseigenen Betrieb, 1945-1948

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David Brown Book Company, 1997 - History - 226 pages
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Kriegsende 1945: Die Rote Armee besetzt Mitteldeutschland. Vom ersten Tag an wird die Wirtschaft nach russischen Direktiven umstrukturiert. Zentrale Planungsstellen uebernehmen die Organisation des Marktes. Neue Rechtsformen, z.B. "Sowjetische Aktiengesellschaft" (SAG) oder "Volkseigener Betrieb" (VEB) sollen der Bestzungsmacht maximalen Nutzen durch lueckenlose Durchdringung der Wirtschaft sichern. Am Beispiel der Freitaler Stahlindustrie GmbH (FSI) wird der Weg einer privaten Unternehmung zum glasernen, "Volkseigenen Betrieb" nachgezeichnet. Der mikrokosmische Ansatz der Analyse offenbart plastisch den Prozea und die unmittelbaren Folgen des fortschreitenden "Demokratischen Zentralismus".

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Contents

Abkürzungen
11
Einleitung
22
Was tun? Besatzungsmacht und Besiegte suchen ihre
36
Copyright

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About the author (1997)

Thomas Martin has a degree in philosophy from American Military University. He was recently elected to membership in the elite H.L. Mencken Club. He is also a member of the American Philosophical Association.

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