Universität und Image: Entwicklung und Erprobung eines stakeholderorientierten Erhebungsinstrumentariums

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Springer-Verlag, Oct 8, 2009 - Business & Economics - 421 pages
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Im Wettbewerb um Studenten und Sponsoren ist das Image einer Hochschule ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Hagen Habicht entwickelt und erprobt eine für die Imageforschung neue Methodenkombination aus narrativer Image-Erhebung und der Imageanalyse auf Basis von Cognitive Maps.
 

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Contents

Bild der Organisation und Stakeholderbeziehung
5
Ziele der Arbeit
8
Bezugsrahmen der Arbeit
10
Theoretische Grundlagen
13
Der Stakeholderbegriff in der Literatur
18
Stakeholderstatus begründende Ansprüche in der Literatur
24
Svstematisierung ökonomischer Ansprüche im Rahmen der vorliegenden Arbeit
26
Zusammengesetzte Beziehungen nach RossRobertson 2007
37
Struktur des episodischen Interviews nach Flick 2000
200
Ablauf des episodischen Interviews
201
Typologisierung von Cognitive Maps
209
Syntax der Cognitive Maps
213
Cognitive Map Interview 12 TUMBWL
216
Beispiel der Aggregation einer ImageDimension
218
Ergebnisse der Exploration
220
Eine narrative Darstellung des Corporate Images der TU München
222

Der Stakeholderstaus als Rolle in einer Beziehung
39
Die Organisation als Interessensphäre
44
Klassifikation der Stakeholdertheorie
46
Die Wirkung derivativ legitimer Stakeholdergruppen
49
Derivativ legitime Stakeholdergruppen im Stakeholdernetzwerk
50
Stakeholdermap für Finanzdienstleister nach MacMillan et al 2005
51
StakeholderKlassifizierung nach Mitchell et al 1997
55
Die Stakeholder der Medienunternehmung nach Karmasin 2000
57
Diskursives Aufdecken von Stakeholdernetzwerken
62
Perspektiven artikulierter Wahrnehmung
65
Imagebildung und Imagewirkung
68
Corporate Identity Mix nach BirkigtStadler 1980
76
Corporate Identity Mix nach BalmerSoenen 1999
77
Corporate Identity nach MelewarJenkins 2002
78
Corporate Identities nach BalmerGreyser 2002
80
Stakeholderbezogener Wahrnehmungshorizont
86
Corporate Image als assoziatives Netzwerk
89
Das Corporate Image zwischen Realität und Stereotyp
91
Ökonomische Facetten des Vertrauens
93
Vertrauen und der Reputationsmechanismus
94
Die Wahrnehmung der Corporate Identity
101
Corporate Image und Corporate Reputation im Rahmen der Meinungsbildung
103
Imagebildung und Imagewirkung nach Westcott Alessandri 2001
104
Wechselwirkung zwischen Corporate Image und Corporate Reputation
105
Dynamisches Modell der Imagebildung und Imagewirkung
106
Die Universität im Wettbewerb
107
Hochschultypen nach deutschem Recht
110
Organe der Universität
111
Modell der Diensdeistungsproduktion
116
Die Märkte der Universität
122
Kriterien der Hochschulwahl
137
Modell der Studentenloyalität nach HennigThurau et al 2001
145
Entwicklung und Erprobung eines Prozesses zur Imageerhebungl77
177
Zirkuläres Modell des Forschungsprozesses nach Flick 2005
181
Charakterisierung unterschiedlicher Interviewformen nach Lamnek 1995
184
Studentenverteilung an der TU München im WS 200607
191
Interviewpartner aus dem Studiengang TUMBWL
194
Interviewpartner aus dem Studiengang Maschinenwesen
195
Artikulation der ImageDimensionen in den Befragtengruppen
197
Artikulation der Interaktionspartner in den Befragtengruppen
198
Dimensionen des Corporate Images der TU München im Studiengang TUMBWL228 Abbildung 49 Dimensionen des Corporate Images der TU Münch...
228
Maschinenwesen
231
Erzählungen zur Zusammenarbeit der TU München mit der Wirtschaft
236
ImageDimension unternehmerischunkompliziert staatlichlangsamer
237
ImageDimension fortschrittlichmodern immer einen Schritt weiter als andere innovativ
239
Faktoren der ImageDimension fortschrittlich modern immer einen Schritt weiter als andere innovativ
240
ImageDimension aufstrebend zielstrebig motiviert
241
Faktoren der ImageDimension aufstrebend zielstrebig motiviert
242
ImageDimension elitärElite steht für den Leistungsgedanken mörderisch
243
Faktoren der ImageDimension elitär Elite für den Leistungsgedanken stehend mörderisch
244
ImageDimension auf einem hohen Niveau
245
ImageDimension einzigartig etwas Besonderes
246
ImagcDimcnsion ingenieurmäßig technikorientierttechnisch naturwissenschaftlich
247
Faktoren der ImageDimension ingenieurmäßig technikorientierttechnisch naturwissenschaftlich
248
ImageDimension international
250
ImageDimension mit der IndustrieWirtschaft zusammenarbeitend an der Wirtschaft ausgerichtet
251
Faktoren der ImageDimension mit der Industrie Wirtschaft zusammenarbeitend an der Wirtschaft ausgerichtet
252
ImageDimension alt in Bayern verwurzelt traditionell
253
Faktoren der ImageDimension alt in Bayern verwurzelt traditionell
254
ImageDimension Münchnerisch städtisch verteilt
255
ImageDimension bekannt hat Erkennungswert
257
Faktoren der ImageDimension bekannt hat Erkennungswert
258
Interaktionsnetzwerk der MaschinenbauStudenten der TU München
261
Interaktionsnetzwerk der TUMBLStudenten
262
Interaktionsnetzwerk der TUMBWTStudenten
279
Aggregiertes Interaktionsnetzwerk der Studierenden von TUMBL und Maschinenwesen
281
Gestaltungsempfehlungen zur Imageerhebung
283
Instrumentarium zur Stakeholdergruppenbezogenen Erhebung von Corporate Images an Universitäten
284
Ziele und Ergebnisse der Arbeit
286
Die Märkte der Universität und ihre zentralen Akteure
287
Die Rolle des Corporate Images in der Meinungsbildung
289
Externe Akteure in den Interaktionsnetzwerken von Studierenden von TUM BWL und Maschinenbau
291
Standortbezogenheit der Corporate Images der TU München
293
Diskursiv erhobene Akteure des Umfelds der TU München
294
Universirätsinterne Aktcure der Imagcbildung bei den befragten Studentengruppen
296
Imagebildung und Imageinhalte im Umfeld von Universitäten
309
Architektur des Corporate Images
311
Literaturverzeichnis
383
Stichwortverzeichnis
419
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Akquise Akteure aktuelle Studierende angehende Studierende Anhang 1,S Anhangl.S Anreiz-Beitrags-Theorie Ansprüche Anspruchsgruppen artikulierten Atteslander 2003 aufgrund Basis Befragten Begriff Beschreibung beschrieben besteht Bewertung Beziehung bspw Cognitive Maps Corporate Identity Corporate Images Corporate Reputation dargestellt Drittmittel ebenda Eigene Darstellung Eigenschaften Episoden episodische Interview Erhebung erster Linie Erzählungen externen Stakeholdern Faktoren Fakultäten Flick Folgenden folglich Forschung Garching Grund Grundlage Gruppe Hatch/Schultz Hochschulen Humankapital Identität Image-Dimension Imagebildung individuellen Informatik Informationen Inhalte insbesondere Interaktionen Interaktionspartner Interview Interviewpartner Kaier Kapitel Kommunikation konkreten Konstrukte Kooperationen legitimen Stakeholder Lehre Literatur Management Markt MeinProf Modell Müller-Böling München narrativen Interview Organisation Personen Perspektive Phillips positiven Professoren Prozess Rahmen Rankings relevanten Reliabilität Rolle Sicht soll sowie Stakeholderanalyse Stakeholderbeziehung Stakeholdergruppen Stakeholdertheorie Stelle strategischen Studenten Studien Studienentscheidung Studiengang Studienwahl Technikfach Teichler TU München TUM-BWL TUM-BWL-Studenten Umfeld Universität Unternehmen Unterschied verschiedenen vorliegenden Arbeit wahrgenommen Wahrnehmung Weihenstephan Wertschöpfung Wettbewerb wissenschaftlichen zentrale Ziel Zugriff zunächst

About the author (2009)

Dr. Hagen Habicht promovierte bei Prof. Dr. Ralf Reichwald am Lehrstuhl für BWL – Information, Organisation & Management der Technischen Universität München. Er ist PostDoc am CLIC – Center for Leading Innovation and Cooperation der Handelshochschule Leipzig.

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