Unterschiede in der Marktbearbeitung zwischen Québec und den anglophonen Provinzen Kanadas durch deutsche Unternehmen

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GRIN Verlag, 2008 - 112 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universitat Bayreuth, 214 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gehort heute schon fast zum guten Ton in der Okonomie, seinen Blick gen Osten zu richten. Mit Erstaunen verfolgt man die wirtschaftlichen und politischen Umbruche, die sich in den osteuropaischen Staaten, China, Indien oder Vietnam in den letzten Jahren vollzogen haben. So kann sich auch der Autor der vorliegenden Arbeit nicht dieser Blickrichtung erwehren. Man blickt nach Osten. Jedoch nicht vom Standort eines Westeuropaers aus, sondern von dem eines Kanadiers. Und dieser sieht, wenn er uber seine Erwartungen, Hoffnungen oder Sorgen gegenuber dem Osten spricht, nicht das weit entfernte Asien, sondern die - im ungunstigsten Fall - ebenfalls mehrere tausend Kilometer entfernte kanadische Provinz Quebec. Sie ist spatestens seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts das Sorgenkind der Nation. Der Grund fur diesen Umstand liegt in der Zweisprachigkeit Kanadas begrundet. In Kanada wird Englisch und Franzosisch gesprochen, wobei sich allerdings beide Sprachen regional genau abgrenzen lassen. In der Provinz Quebec spricht man Franzosisch, in den ubrigen neun Provinzen uberwiegend Englisch. Neben einer klaren Sprachgrenze ist das Besondere an dieser Situation, dass hinter beiden Sprachen auch unterschiedliche kulturelle Elemente zum Vorschein kommen, was die Frage aufwirft, ob sich das heutige Kanada aus zwei Kulturen, die parallel nebeneinander existieren, zusammensetzt. Diese Fragestellung ist aus der Sicht der beiden wirtschaftlichen Teilbereiche Marketing und internationales Management ausserst interessant. Denn sollte es sich in Kanada wirklich um zwei unterschiedliche Kulturen handeln, so musste sich dies unweigerlich in irgendeiner Form auf die unternehmerische Tatigkeit auswirken, denn diese ist immer an einen Markt gebunden, der wiederu"
 

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Abfragedatum Abspaltung Québecs Alberta allerdings Anglokanadier anglophonen Kanadier anglophonen Provinzen Aspekte atlantischen Provinzen aufgrund ausländischen Auslandsmarkt Automobilbranche Automobilhersteller Automobilindustrie Autos beachten beiden Bevölkerungsgruppen beiden Teilen Kanadas Bereich besonders bestimmten Bevölkerung Böhler/Scigliano 2005 Branchen Britisch Britisch-Kolumbien Bundesebene deshalb deutsche Unternehmen Deutschland Differenzierung Direktinvestitionen Distanz Distributionspolitik eigenen Englisch Entscheidungen Erstelldatum Export fast frankophonen Kanadiern Frankreich französischen französischsprachigen General Motors gesetzliche Bestimmungen gibt globalen Großbritannien große grundsätzlich handelt Hinsichtlich hohen Immigranten Insgesamt internationalen Jahren jeweiligen Kanada kanadischen Dollar kanadischen Markt Kommunikationspolitik könnte Kosten Kultur Kutschker/Schmid 2006 Landes Laroche/et Lenz lokalen Marketing Marketing-Mix Marktanteil Marktbearbeitung Marktsegmentierung Meckl Meffert/Bolz 1998 meist Montréal muss NAFTA Neubraunschweig nordamerikanischen Nunavut Ontario Ottawa Parti Québécois politischen Produkte Produktpolitik Provinzen Kanadas Québec Québec Stadt Referendum regional Risiken Sankt-Lorenz-Strom Saskatchewan somit sowie sowohl Sprache Städte standardisierte Standort stark Strategie Süden Ontarios Tochtergesellschaft Toronto Vergleich verkauften Fahrzeugen viele Weiterhin Werbebotschaft Werbung wichtige Wirtschaft www.bfai.de/DE www.bfai.de/DE/Content/__SharedDocs/Links-Einzeldokumente www.statcan.ca/menu-en.htm 2006 zwei

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