Untersuchung des Paktes/ der Wette zwischen Mephisto und Faust

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GRIN Verlag, 2008 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universitat Paderborn, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Inhaltlich sehr gute Seminararbeit! Stilistisch gut geschrieben, wenige Fehler, Abstract: Die Tragodie Faust. Der Tragodie erster Teil," kurz Faust I" von Johann Wolfgang von Goethe wurde 1808 veroffentlicht und gehort nach wie vor zu den bedeutendsten Werken der deutschen Literatur. Grund zur Diskussion bot vor allem der Pakt bzw. die Wette zwischen Mephisto und Faust, die seither von vielen Rezensenten und Kritikern zu den verschiedensten Deutungsmustern gefuhrt hat. So stritten sich die Experten uber die Jahre, ob die beiden Protagonisten nun einen Pakt geschlossen haben oder eine Wette und ob Faust die Wette (oder den Pakt?) gewonnen oder doch verloren hat. Das Hauptanliegen der vorliegenden Hausarbeit wird darin bestehen, Probleme und eben jene Ungereimtheiten des gewahlten Themenschwerpunktes zu benennen und mit Hilfe einiger ausgewahlter Literatur zu deuten. Daraus ergibt sich in der Folge das Thema der Hausarbeit, welche den Titel Untersuchung des Paktes/der Wette zwischen Mephisto und Faust" tragen wird. Einleitend zur benannten Thematik wird das Kapitel Prolog im Himmel" dienen, welches aufgrund einer weiteren Wette zwischen dem Herrn und Mephisto als massgebliche Grundlage der besagten zweiten Wette zu werten ist und daher eine ebenso bedeutende Rolle bei der Untersuchung spielen wird. Des Weiteren lasst sich zum Prolog im Himmel" ein Vergleich zur Wette im Buch Hiob aus dem alten Testament anstellen, die starke Parallelen zur Wette zwischen dem Herrn und Mephisto im Faust I" aufweist. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird der Akt Studierzimmer II" zur Untersuchung herangezogen werden. Als die wohl bedeutendste Grundlage im Faust I," um die Wette zwischen Faust und Mephisto analysieren zu konnen, nimmt dieser Akt die bedeutendste Rolle der vorliegenden Hausarb"
 

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