Untersuchung zur Kommunikation von Führungskräften und Mitarbeiterinnen in Teambesprechungen

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GRIN Verlag, 2008 - 88 pages
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,8, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg, 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer grundlegenden Analyse der Sprache in Teambesprechungen . Neben Teambesprechungen gibt es in Unternehmen zahlreiche Kommunikationswege, die teils face-to-face, teils uber Medien erfolgen. Besonders Angestellte im Managementbereich und andere statushohe Personen verbringen den Hauptteil ihrer Arbeitszeit mit Mitarbeiterkommunikation. Den grossten Teil nehmen dabei Telefongesprache und Emailkontakte ein. Die personliche Kommunikation tritt in den Hintergrund. Face-to-face Kommunikation lasst sich am besten in Teamsitzungen beobachten, spontane oder gar informelle Gesprache lassen sich schlechter dokumentieren. Es existieren einige Untersuchungen zu so genannten Mitarbeitergesprachen, die unter vier Augen gefuhrt werden. Gerade aber quantitative Ergebnisse zu solch speziellen Gesprachssituationen sind bisher zu wenig betrachtet worden. Linguistische Analysen gehen haufig qualitativ vor und konnen somit Anleitungen zu einer umfassenderen, auch quantitativen, Untersuchung geben. Das qualitative Arbeiten alleine kann nicht mehr als eine Anregung sein: Wenn wir etwas uber un-sere Sprache erfahren und Kommunikation effizienter machen wollen, benotigen wir Daten, die vor einer ausfuhrlichen wissenschaftlichen Prufung bestehen. Die Daten mussen ein breites Feld erfassen, aus unterschiedlichen Institutionen stammen und anhand verschiedener Kriterien ausgewertet werden. Sie durfen nicht nur einzelne Gesprache enthalten, deren Herkunft wissenschaftlich ungenugend erklart wurde (siehe Tannen 1995). Die Daten mussen authentisch sein und dem Anspruch der Wiederholbarkeit der Auswertung genugen (wie bei Muller 1997). Dazu mussen alle bewerteten Kategorien klar und richtig operrationalisiert werden, was keineswegs eine Selbst
 

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Contents

Theoretische Überlegungen
6
Analyse
27
Schlussbemerkungen
59
Transkriptkode
66
Copyright

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