Untersuchung der Kundengruppe "Späteinkäufer" im Lebensmitteleinzelhandel: am Beispiel der REWE-Märkte in Bietigheim-Bissingen und Freiberg am Neckar

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GRIN Verlag, Mar 28, 2012 - Business & Economics - 105 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,2, AKAD-Fachhochschule Leipzig, Veranstaltung: Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Öffnungszeiten im Einzelhandel haben sich in den letzten Jahren deutlich verlängert. Darin spiegeln sich die Bedürfnisse der Konsumenten nach zeitlich flexiblen Einkaufsmöglichkeiten wider. Der Wandel von Haushalts- und Familienstrukturen und die zunehmende Verbreitung flexibler Arbeitszeitmodelle sind die treibenden Kräfte hinter dem Wunsch der Verbraucher, weitgehend unabhängig von der Tageszeit Güter des täglichen Bedarfs - insbesondere Lebensmittel - erwerben zu können. Die rege Nutzung von Spätöffnungszeiten lässt den Schluss zu, dass es gute Gründe für Späteinkäufe gibt. Die hohe Akzeptanz deutet außerdem darauf hin, dass der Trend zum Späteinkauf nicht nur eine kurzfristige Erscheinung darstellt, sondern eine gewisse Nachhaltigkeit besitzt. Für Unternehmen sind Kenntnisse der Kundenbedürfnisse, Bereitstellung eines passenden Waren- und Dienstleistungsangebots und ein entsprechender Personaleinsatz zentrale Voraussetzungen für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit. Die Bedürfnisse und Ansprüche der Späteinkäufer sind allerdings bisher kaum systematisch untersucht worden. Dabei ist dieses Wissen sowohl von wissenschaftlichem als auch von unternehmerischem Interesse. Die vorliegende Arbeit soll helfen, fundierte Erkenntnisse darüber zu gewinnen. Im Rahmen dieser Arbeit wurden ca. 500 Späteinkäufer hinsichtlich ihres Kaufverhaltens, ihrer Ansprüche und Bedürfnisse befragt. Daraus wurden verschiedene Differenzierungsmerkmale der Gruppe der Späteinkäufer bestimmt, die Häufigkeiten untersucht und schließlich die wichtigsten Gründe für den Einkauf nach 20 Uhr herausgearbeitet.
 

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Contents

Grundlagen zum Lebensmitteleinzelhandel
6
Eigenschaften der Untersuchungsmärkte
14
Art und Umfang der Untersuchung
24
Unterscheidungsmerkmale von Späteinkäufern
28
Erwerbsstatus der Späteinkäufer
32
Einzugsgebiet der Späteinkäufer Freiberg am Neckar
38
Umsatzverlauf an einem Montag Freiberg am Neckar
44
Verteilung der Einkaufswerte
51
Kauffrequenz in Supermärkten insgesamt
60
Gründe für Spätkäufe
74
Handlungsempfehlungen
80
Anhang V
v

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Common terms and phrases

Aldi Angebot Artikel aufgrund Bedarf Bedeutung der Markteigenschaften Bedürfnisse Befragten beiden Märkten beiden REWE-Märkte Bequemes Einkaufen Bevölkerung Bietigheim Bietigheim-Bissingen Freiberg Convenience Food daher Discounter Drittel der Späteinkäufer Drogerie Durchschnittlicher Umsatz Edeka Einkaufsstätten Einkaufswert Einmal pro Woche Einzelhandel entsprechend ersten Mal k.A. Faktoren Filialen Fokusgruppenberichte folgende Abbildung Food Fragebogen Freiberg am Neckar gekauft Gemmrigheim Getränke Grund für Späteinkäufe Haushaltsgröße Ingersheim Insgesamt Internet jeweils k.A. Bietigheim-Bissingen Kauf Kaufentscheidungen Käuferverhalten Kauffrequenz nach 20 Kaufland Kaufmotive Kaufparameter Kaufzeitpunkt Kaufzufriedenheit Konsumenten Konsumentenverhalten KW 28 KW Ladenöffnungszeiten Landkreis LB Landkreis Ludwigsburg längere Öffnungszeiten Lebensmitteleinzelhandel Lebensmittelmärkte Lebensmitteln Lidl Markenprodukten Marketing Markt Bietigheim-Bissingen Markt Freiberg Mehrwertdienste Monat Seltener Montag MÜLLER-HAGEDORN Penny PEPELS Personen Regelmäßig genutzte Supermärkte REWE Group REWE-Markt in Freiberg Samstag Schwarz-Gruppe Seltener Zum ersten signifikanten Sonstiges Abb Sortiment sowie soziodemografische Spätöffnungszeiten Stand Supermärkte Tabelle tagsüber Tiefkühlkost üblicherweise Umsatz nach Warengruppen Umsätze untersuchten REWE-Märkten Untersuchung Untersuchungsmärkte Untersuchungsorte Untersuchungszeitraum Vollsortimenter Warengruppen weiß nicht k.A. WIKIPEDIA zeigt

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