Untersuchungen zu den Frauenkatalogen Hesiods

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Franz Steiner Verlag, 1997 - History - 171 pages
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Die Frauenkataloge oder Eoien sind ebenso wie der strukturell zu ihnen ueberleitende, Ilias und Odyssee voraussetzende Theogonie-Schlu echter Hesiod und datieren somit in den Anfang des 7. Jahrhunderts. Ausfuehrlich wird das an der in das Aioliden-Stemma und den Asklepios-Mythos geh renden Koronis-Eoie (F 50ff.) nachgewiesen, deren Existenz im Wilamowitzschen Sinne haupts chlich gegen M. L. Wests Demontage verteidigt wird. Besonders hierbei, aber auch in anderen F llen (z.B. F 5; F 39), zeigt sich exemplarisch der Wert der (u.a. von A. Lesky diskreditierten) Bibliotheke Pseudo-Apollodors als unverzichtbares Rekonstruktionsmodell fuer die homerisch-hesiodeische Mythengestalt. Schlie lich fuehrt die Untersuchung einer Exklusivform des Hexameters (Spondeiazontes) zu dem Ergebnis, da sich auch in metrischer Hinsicht die Frauenkataloge nicht von Theogonie und Erga unterscheiden.
 

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Contents

WAREN GRAIKOS UND LATINOS BRÜDER?
23
AIOLIDENSTEMMA UND KORONISEOIE
43
SPONDEIAZONTES BEI HESIOD
129
ZUSAMMENFASSUNG
157
INDICES
164
Copyright

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