Value-Based-Management für Verkaufsleiter und Verkäufer

Front Cover
GRIN Verlag, May 5, 2003 - Business & Economics - 42 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1, Hochschule Coburg (FH) (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Vertriebscontrolling, Sprache: Deutsch, Abstract: VBM im engeren Sinne stellt die klassische Definition des VBM- Ansatzes dar. Hierbei wird VBM als finanzielle Steuerung und strategische Ausrichtung aller Unternehmensaktivitäten an den Forderungen und Zielsetzungen der Eigen- und Fremdkapitalgeber des Unternehmens definiert.1 Im Mittelpunkt der Konzeption stehen jedoch sowohl in der Literatur als auch in der betrieblichen Praxis, die Interessen der Eigenkapitalgeber (Shareholder bzw. Anteilseigner) .Während die Fremdkapitalgeber lediglich an der Sicherstellung ihrer Zinszahlungen interessiert sind, interessiert die Eigenkapitalgeber, welche heutzutage i.d.R. in Form von Aktionären in Erscheinung treten, eine möglichst guten Performance2 des Unternehmens an den öffentlichen Finanzmärkten. Da der Wert der Unternehmen an der Börse3 oft, verursacht durch häufig irrationale Investitionsentscheidungen der Anleger, hoher Fluktuation unterworfen ist, lässt dieser Wert keine Aussage über die wahre Leistungskraft des Unternehmens zu. Der Anteilseigner4 ist deshalb daran interessiert, den tatsächlichen Unternehmenswert zu erfahren, um aufgrund dessen seine Investitionsentscheidung zu treffen. Zur Berechnung diese Shareholder-Value existieren mehrere Methoden, welche in der Praxis in Deutschland bereits häufig Anwendung finden5, wie z.B.: Methode des Discounted Cash Flow (DCF). Hierbei ergibt die Summe der diskontierten Free Cash Flows6 (FCF) und des ,,ewigen CF" unter Abzug des Fremdkapitalwertes den Shareholder-Value.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

ABC-Analyse Beschleunigung des Cash-Flow Beschwerdemanag Beschwerdemanagement Capital Employed Capital CLV-M Commitments und Qualität Controlling Controllingpraxis Cross-Selling Customer Lifetime Value Customer Relationship Management Customer Value Kundenwert Customer-Lifetime-Value-Management DaimlerChrysler Dauer der Geschäftsbeziehung Discounted Cash Flow Economic Value Added Einzelkosten Employed Capital Employed Erhöhung des Cash Event-Marketing Fixkosten Fokus des Vertriebscontrolling H./Friedrich H./Hinterhuber H./Matzler hierbei Hinterhuber Hofmann Höhere Preise Höhere Höhere Verkaufszahlen Höherer Residualwert aufgrund Hrsg insbesondere Klassische Kommunikation Kosten Kundenbasis sowie positiver Kundenbeziehung Kundenbeziehungsmanagement Kundenbindung im Fokus Kundendeckungsbeitragsrechnung Kundengewinnung Kundenlebenszyklus Kundenorientierte Unternehmensführung Kundenorientierung und Kundenbindung Kundenzufriedenheit und Kundenwert langfristig M./Mertiens Marketing Maßnahmen Niedrige Beziehungskosten Niedrigere Akquisitionskosten Niedrigere Niedrigere Volatilität Ø Event-Marketing Ø Qualität der Kundenbasis Raschere Marktpenetration sensibilität Niedrige Shareholder-Value Skonti sowie positiver Reputation Stabile Kundenbasis Steigerung des Kundenwertes Steigerung des Unternehmenswertes Umsatz brutto Umsatz Umsatz netto Umsatz Unternehmen Unternehmenswertes Verkäufer und Verkaufsleiter Volatilität des Cash-Flow Wäscher Wechselwahrscheinlichkeit Werttreiberkonzepte Wiesbaden 2000 Working Capital Zezelj Zielgruppe Zufriedenheitspanels

Bibliographic information