Value Reporting: Rahmenbedingungen, Ausgestaltung und Grenzen einer wertorientierten Berichterstattung

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GRIN Verlag, Jul 23, 2007 - Business & Economics - 134 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 200 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzbeschreibung Der externe Berichtsadressat sieht sich den erheblichen Veränderungen in den Bereichen der Öko-nomie, der Technologie und des Kapitalmarkts sowie der Verbreiterung der wertorientierten Unternehmensführung und –steuerung ausgesetzt. Aufgrund der immer noch bestehenden Informations-defizite auf Seiten der Investoren und der zunehmenden Bedeutung der Kapitalgeber ist es demnach erforderlich die traditionelle Unternehmenspublizität mittels einer freiwilligen Ergänzung in Form des Value Reporting zu erweitern. Die wesentlichen inhaltlichen Gestaltungsvorschläge sollten dabei basierend auf den Grundsätzen des Value Reporting sowie den Informationsbedürfnissen der Berichts-adressaten insbesondere zukunftsorientierte, finanzielle und nicht-finanzielle Informationen auf Ge-samtunternehmens- sowie Segmentebene enthalten. Das Ausmaß der freiwilligen Berichterstattung umfasst demzufolge neben den Angaben zur Aktien-performance und weiteren finanziellen Informationen aus dem Jahresabschluss Informationen über den Einsatz, den Erfolg und die Berechnung wertorientierter Steuerungsinstrumente. Im Zusammenhang mit nichtfinanziellen Informationen spielen Angaben über immateriellen Werten und Aussagen insbesondere zum Management eine wichtige Rolle, da sie u.U. weitere entscheidende Indikatoren für die Leistungsfähigkeit, das Potential und somit für künftige Cash flows eines Unternehmens darstellen. Die Grenzen des Value Reporting bestehen dabei vorwiegend in den evtl. entstehenden Kosten, der Zuverlässigkeit und den Haftungsproblemen.
 

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Contents

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289 HGB Lagebericht A./Dietrich Adressaten AICPA Hrsg Aktie Angaben anhand Arbeitskreis Finanzierung aufgrund ausführlich Baetge Ballwieser beispielsweise Berechnung Berichterstattung Berichtsadressaten Betafaktoren Brotte Cash flow CfRoI Chancen und Risiken Copeland DaimlerChrysler Darstellung DRSC E-DRS Eigenkapitalkosten Ellrott entsprechende Entwicklungsrisiken Ermittlung externen FASB Financial finanziellen flows Framework freien Cash flows Gesamtunternehmens Geschäftsbericht 2000/01 Geschäftsbericht 2001 Grundsatz H./Ostmeier Hostettler IASC immaterielle Werte Informationen Informationsbedürfnisse insbesondere Intellectual Capital internationalen internen Investitionen Investor Relations investororientierten Item J./Fischer J./Schulze Jahresabschluss K./Hütten Kapitalkosten Kapitalmarkt Kategorisierung Konzepte Krumbholz künftigen Entwicklung Küting Lagebericht Lageberichterstattung Lewis Liquidität Lorson Management Marktwert nicht-finanziellen NOPAT notwendig Nowak operativen Prognosebericht Prognosen Prognosepublizität qualitative Rahmen des Value Rdnr Rechnungslegung Rendite Risikoberichterstattung RS HFA schließlich Segmentberichterstattung Segmente Segmentebene segmentspezifischen SFAC Shareholder Shareholder Value somit sowie Statement Strategien T./Koller T./Murrin T./Paskert Th./Beyer ThyssenKrupp Unternehmen Unternehmensführung Unternehmenspublizität Unternehmenssteuerung Unternehmenswert US-GAAP Value Reporting Vermögensgegenstände wertorientierten wesentliche wirtschaftliche Wissensbilanzen Zukunft zukunftsorientierte

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