Value at Risk. Konzept zur Messung von Risiken

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GRIN Verlag, Sep 23, 2008 - Business & Economics - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2, Hochschule Wismar (Controlling), Veranstaltung: Risikomanagement, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Risikomanagement spielt eine große Rolle bei allen Aktivitäten auf den Finanzmärkten. Diese wachsen durch fortschreitende Globalisierung immer weiter zusammen, wodurch die internationale Konkurrenz weltweit ansteigt. Bei steigenden Volumina sinken die Gewinnmargen und erfordern somit eine erhöhte Umschlaggeschwindigkeit der Finanzprodukte, um die Erträge zu stabilisieren und – wenn möglich – zu erhöhen. Damit steigen die Risiken, die jedes Geschäft mit sich bringen und jedes involvierte Unternehmen ist bestrebt, diese Risikozunahme systematisch zu kontrollieren und zu steuern. Spätestens seit der Finanzkrise in den frühen Neunzigern, die für zahlreiche Unternehmen das Ende bedeutete, weiß man, dass astronomische Verluste durch schlechte Überwachung und schlechtes Management von finanziellen Risiken drohen. Bei Inkaufnahme eines Risikos, was Voraussetzung für eine gebührende Kapital-Performance ist, kann ein vollkommenes Ausbleiben der Konsequenzen bei Risikoeintritt nicht verhindert werden. Im Risikocontrolling spielt die Feststellung dieses Risikopotenzials eine zentrale Position, da ein Unternehmen sicherstellen muss, dass etwaig auftretende Verluste auch gedeckt werden können. Der Value at Risk erfasst dieses Risikopotenzial und ermöglicht seinen Betrachtern, die Marktrisiken zu messen, zu steuern und zu kontrollieren.
 

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3.2 Die Methoden 99 Prozent abhängig Aggregation Annahme Ansatz Approximation ausgewählt Bank 1 Tag Basiswert befragten Unternehmen Berechnung des Value bereich bestimmt betrachtet beträgt Bewertung BHF-Bank Colina Delta-Normal-Ansatz Derivaten Deutsche Bank deutscher Kreditinstitute Dichtefunktion E.On erhöht Ermittlung des Value Euro Factor Push Finanzdienstleistungsunternehmen Finanzgeschäfte finanziellen Risiken Finanzinstrumente ganze Portfolios generiert genutzt Gesamtposition Gesamtrisiko Gesamtrisikoposition Unternehmensbereich geschäfte Geschäftsbericht 2007 Geschäftsberichten deutscher gewählten Wahrscheinlichkeit gewöhnliche Marktbedingungen Group of Thirty Haltedauer Halteperiode Historische Simulation hoch Institute interne Jahr Kohlhof Konfidenzniveau Konzept Korrelationen Kreditderivaten Management Markt Marktrisiken Marktrisiko Matrix maximal Maximum-Loss-Verfahren meist Meyer Modelle modellspezifisch möglich Monte-Carlo-Simulation nichtlineare Normalverteilung O./Hida Peterl Portfoliowert Portfoliozusammensetzung potenziellen Produkt Quantils realitätsnah Repräsentativität risiko risiko Risikoarten Risikobewertung Risikofaktoren Risikomanagement Risikomaß Risikomatrix Risikopositionen Risikopotenzial Schätzfehler schlecht Standardabweichung stochastischen Prozesse Value at Risk Value at Risk-Methoden Value at Risk-Modell Value-at-risk Varianz-Kovarianz Varianz-Kovarianz-Methode Verlust Verlustpotenzial Verteilungsfunktion Volatilität Vollbewertungsverfahren Währungs Wertänderung Werte Wertverluste z-Wert Zeitablauf Zeithorizont Zielwert Zufallszahlen

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