Variety-seeking-behavior im Anbieter- und Nachfragerverhältnis: Darstellung des state-of-the-art

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GRIN Verlag, 2010 - 72 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald (Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultat), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nachfrager konnen sich bei ihren taglichen Konsumentscheidungen zwischen einer Vielzahl an Produkten und Variationen entscheiden. Um in dem harter werdenden Konkurrenzkampf nicht zu unterliegen, erweist es sich fur die Anbieter als unabdingbar, die Konsumenten zufrieden zu stellen und sich auf diesem Wege fur etwaige Folgekaufe zu empfehlen. Es stellt sich jedoch die Frage, warum sich Nachfrager, die mit dem zuletzt erworbenen Produkt zufrieden sind, bei der nachsten Kaufgelegenheit dennoch fur eine andere Alternative entscheiden? An der ursprunglichen Situation hat sich nichts verandert - so ist das Produkt weiterhin verfugbar und der Preis sowie das Einkommen sind gleich geblieben. Es ist der Wunsch nach Abwechslung, der als tragendes Motiv wirkt und die Nachfrager zu einem Produktwechsel bewegt. Dieses Bedurfnis ist auch in anderen Lebensbereichen anzutreffen, aber gerade beim Kaufprozess eroffnen sich leichtfertig Moglichkeiten, dies auch zu befriedigen, da bei uberschaubarem Risiko eine breite Palette an Produktalternativen vorhanden ist. Diese spezielle Ausgestaltung des Kaufverhaltens ist der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung nicht verborgen geblieben und wird dort auch als variety-seeking-behavior bezeichnet. Die zentralen Fragen dieser Arbeit beschaftigen sich damit, aufzuzeigen, welche Messmethoden entwickelt wurden, um die Auswirkungen des Verhaltenskonstruktes variety-seeking abzubilden. Weiterhin soll geklart werden, welche speziellen Determinanten die Forschungsliteratur herausgearbeitet hat, die einen wesentlichen Einfluss auf das Wechselverhalten der Konsumenten im Anbieter- und Nachfragerverhaltnis ausuben.
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
1
Stateoftheart der Forschung zum varietyseekingbehavior
16
Implikationen für das Anbieter und Nachfragerverhältnis
42
Zusammenfassende Schlussbetrachtung
50
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Alternativen Anbieter Anbieterseite Anzahl der Gesamtkäufe Anzahl der verschiedenen aufgrund Bedürfnis nach Abwechslung behavior beispielsweise Dachmarke Darstellung Demnach Distributionspolitik DMAX eher evoked set extensiven Kaufentscheidungen Folgenden Bänsch 1995 Folgenden Helmig 1997 geringe Gierl Givon größer Gutsche habitualisierten Güter habitualisierten Kaufentscheidungen Handelsman 1984 hedonistisch Hedonistisch geprägten Herrmann hierbei Hoyer Ideal-Level Implikationen im Rahmen Index of Temporal Inman Isen Joghurt Kahn Kahn/Isen Kapitel 2.3 Kaufentscheidungen Kaufentscheidungsprozesse Kauffrequenz Kaufgelegenheiten Kaufhistorie Kaufsituation Kaufverhalten Kim/Drolet klassischen Kommunikationspolitik Koppelmann Kroeber-Riel/Weinberg 2003 Kundenbindung limitierten markentreuen Markenwahl Marktanteil Marktanteilskonzeptes McAlister Menon Menon/Kahn möglich Nachfrager Nachfragerseite Nachfragerverhältnis optimale Erregungsniveau personenbezogene Merkmale Pessemier 1982 positiven Begleitumständen Produktattribute Produkte Produkteigenschaften Produktgruppe Produktkategorie Produktpolitik Produktwechsel Raju Ridgeway Simonson sozial auffälligen stark Steenkamp 1990 strukturelle Verschiedenheit SUCCESSIVE SWITCH SWITCH-Methode täglichen Bedarfs Temporal Variety Trijp Tscheulin 1994 unterschiedliche variation-in-behavior Variationsverhalten Variety-seeker variety-seeking variety-seeking-behavior verschiedenen Marken verspüren VSAM VSSWITCH Wechsel Wechselmotivation Wechselverhalten der Konsumenten Wechselwunsch Weinberg Wunsch nach Abwechslung

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