Variety-seeking-behavior im Anbieter- und Nachfragerverhältnis: Darstellung des state-of-the-art

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GRIN Verlag, Jan 16, 2010 - Business & Economics - 64 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nachfrager können sich bei ihren täglichen Konsumentscheidungen zwischen einer Vielzahl an Produkten und Variationen entscheiden. Um in dem härter werdenden Konkurrenzkampf nicht zu unterliegen, erweist es sich für die Anbieter als unabdingbar, die Konsumenten zufrieden zu stellen und sich auf diesem Wege für etwaige Folgekäufe zu empfehlen. Es stellt sich jedoch die Frage, warum sich Nachfrager, die mit dem zuletzt erworbenen Produkt zufrieden sind, bei der nächsten Kaufgelegenheit dennoch für eine andere Alternative entscheiden? An der ursprünglichen Situation hat sich nichts verändert – so ist das Produkt weiterhin verfügbar und der Preis sowie das Einkommen sind gleich geblieben. Es ist der Wunsch nach Abwechslung, der als tragendes Motiv wirkt und die Nachfrager zu einem Produktwechsel bewegt. Dieses Bedürfnis ist auch in anderen Lebensbereichen anzutreffen, aber gerade beim Kaufprozess eröffnen sich leichtfertig Möglichkeiten, dies auch zu befriedigen, da bei überschaubarem Risiko eine breite Palette an Produktalternativen vorhanden ist. Diese spezielle Ausgestaltung des Kaufverhaltens ist der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung nicht verborgen geblieben und wird dort auch als variety-seeking-behavior bezeichnet. Die zentralen Fragen dieser Arbeit beschäftigen sich damit, aufzuzeigen, welche Messmethoden entwickelt wurden, um die Auswirkungen des Verhaltenskonstruktes variety-seeking abzubilden. Weiterhin soll geklärt werden, welche speziellen Determinanten die Forschungsliteratur herausgearbeitet hat, die einen wesentlichen Einfluss auf das Wechselverhalten der Konsumenten im Anbieter- und Nachfragerverhältnis ausüben.
 

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Alternativen Anbieter Anbieterseite Anzahl der Gesamtkäufe Anzahl der verschiedenen aufgrund Baumgartner 1992 Bedürfnis nach Abwechslung Beeinflussende Determinanten Behavior beispielsweise Consumer Research Dachmarke Darstellung Distributionspolitik DMAX Einfluss evoked set extensiven Kaufentscheidungen Folgenden Bänsch 1995 Folgenden Helmig 1997 geringe Gierl Givon größer Gutsche habitualisierten Güter habitualisierten Kaufentscheidungen Handelsman 1984 hedonistisch Herrmann hierbei Hoyer Implikationen im Rahmen Index of Temporal Inman Isen Joghurt Journal of Consumer jüngeren Messmethoden Kahn Kapitel 2.4 Kaufentscheidungen Kaufentscheidungsprozesse Kauffrequenz Kaufgelegenheiten Kaufhistorie Kaufsituation Kaufverhalten Kommunikationspolitik Konstrukt Koppelmann Kundenbindung limitierten markentreuen Markenwahl Marktanteilskonzeptes McAlister Menon möglich Nachfrager Nachfragerseite Nachfragerverhältnis optimale Erregungsniveau Optimum Stimulation Level Personenbezogene Merkmale Pessemier 1982 positiven Begleitumständen Produktattribute Produkte Produkteigenschaften Produktgruppe Produktkategorie Produktpolitik Produktwechsel Raju Ridgeway Roehm Seeking Simonson sozial auffälligen Steenkamp 1990 SUCCESSIVE SWITCH täglichen Bedarfs Temporal Variety Trijp Tscheulin 1994 unterschiedliche variation-in-behavior Variety-seeker variety-seeking variety-seeking-behavior verschiedenen Marken VSAM VSSWITCH Wechsel Wechselmotivation Wechselverhalten der Konsumenten Wechselwunsch Weinberg Wunsch nach Abwechslung

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