Veränderung des traditonellen englischen Rechtssystems durch den Einfluss der EU-Gesetzgebung und Rechtsprechung

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 1,7, Westfalische Hoschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklingshausen (Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Richterrecht und die grosse Bedeutung der Urteile als Rechts-quelle liegen zum einen im Fehlen eines kodifizierten Rechtes begrundet, zum anderen im hohen Ansehen der Richterschaft. Uber Jahre hat sich somit ein Fallrecht entwickelt, durch jede Entscheidung (case by case) ein neuer Normenkomplex, daher auch der Begriff des Case Law. Im englischen Recht ist jeder Richter strikt gebunden an Prajudizien des eigenen Gerichtes oder hoherer Gerichte. Teilweise greifen englische Richter auf Vorgangerfalle aus der Geschichte zuruck, um einen Fall gem. einem Prazedenzfall zu losen. Jedes Gericht ist dabei an die Entscheidung eines hoheren Gerichtes gebunden, wenn es einen ahnlichen Fall zu entscheiden hat. Somit ist jedes Gericht in dem streng hierarchischen System, an die Entscheidung des House of Lords gebunden. Dies ist die Lehre von der bindenden Wirkung prajudizieller Entscheidungen" ( doctrine of stare decisis")."
 

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