Verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation bei G. H. Mead

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GRIN Verlag, Feb 25, 2008 - Education - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Kommunikation – Von der Möglichkeit und Unmöglichkeit erfolgreich zu kommunizieren, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zuallererst werde ich den Kommunikationsbegriff definieren und verbale von nonverbaler Kommunikation abgrenzen. Anschließend möchte ich einen groben Überblick über das Werk von George Herbert Mead geben und seine Position in einem allgemeinen wissenschaftlichen Kontext einordnen. Daraufhin möchte ich auf die Bedeutung von Zeichen und Symbolen in der Strömung des Symbolischen Interaktionismus eingehen, die auf Meads Sozialtheorie zurückgeht. Dieser allgemeine Aufriss des Themas mündet in der konkreten Darstellung von Meads Theorie der Kommunikation anhand ihrer evolutionären Entwicklung von einer Gebärde, über ein signifikantes Symbol, hin zur Internalisierung durch die stetige Interaktion im sozialen Kontext und die dadurch bedingte Bildung einer Identität. Meads Vorstellungen von Kommunikation sollen im Rahmen dieser Hausarbeit dazu dienen, aufzuzeigen wie sich aus Gesten, einfache Formen von Konversation und aus diesen sich schließlich die Sprache entwickelt hat. Diese ist laut Mead sowohl für das Denken, als auch für das ausbilden einer Identität verantwortlich. Abgerundet durch die Bedeutung von Identitäten von Individuen zur Erhaltung und Erneuerung von Gesellschaft, hat Mead eine Theorie geschaffen die weit über das Thema der verbalen und nonverbalen Kommunikation hinausgeht. Deswegen möchte ich versuchen, die Aspekte herauszuarbeiten, die sich auf die zwischenmenschliche Kommunikation beziehen und werde dabei die gesamtgesellschaftlichen Überlegungen weniger berücksichtigen. Am Schluss werde ich noch einige kurze Überlegungen darüber anstellen, was Meads Theorie für das Verständnis der verbalen und nonverbalen Kommunikation in einem pädagogischen Kontext bedeuten könnte.
 

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2.2 Nonverbale Kommunikation 2.3 Verbale Kommunikation 3.2 Symbole 4.1 Signalsprachliche Stufe anhand Argyle Aspekte beeinflusst Behaviorismus beziehen Einwortäußerungen emotionalen Entwicklung der Kommunikation Entwicklungsstufen der Kommunikation Erziehungswissenschaft Ethnomethodologie evolutionären Funktion funktionalistische G. H. Mead Gebärde Gebärdensprache Gefühle gemeint George Herbert Mead Gesicht Gestenaustausch Gestik Habermas Handlung Handlungskoordinierung Hausarbeit Identität Individuen Individuum Interaktionspartnern Internet interpersonalen Einstellungen Klarheit der Äußerung Kommunikation bei George Kommunikationsverständnis kommunikationswissenschaftliche Überlegungen kommunizieren kommuniziert Kontext Körpersprache Krallmann/Ziemann 2001 Lautgebärde Mead betrachtet Mead den generalisierten Meads Theorie Medium der Verständigung Mehrabian Menschen Menschliche Kommunikation Münch nonverbale Reize nonverbale Signale normenregulierten Interaktion Organismus Pearson Studium Person Pragmatismus Psychologie Reaktion Relation Schulz von Thun Signifikante Symbole somit Sozialbehaviorismus soziale Rollen Sozialisation Sozialpsychologie Sprache Stimmqualität Stufe der normenregulierten Stufe der symbolisch subhuman Symbole und Symbolsysteme symbolisch vermittelten Interaktion symbolischen Darstellung Symbolischen Interaktionismus Symbolsysteme im Symbolischen unterschiedlichen verbale von nonverbaler verbalen und nonverbalen Verhalten verschiedene vokalen Gesten Wechselseitigkeit Wenzel Zeichen Zeichensystem Zeichenzusammenhang zwischenmenschliche Kommunikation

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