Verbot wettbewerbsbeeinträchtigender Maßnahmen: Artikel 81 EG

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GRIN Verlag, 2010 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, FOM Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Berlin fruher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht des Unternehmers ist Wettbewerb eine lastige Angelegenheit. Gelingt es ihm nicht, die Aufmerksamkeit der Abnehmer dauerhaft auf sich zu lenken, so wird er infolge eines rucklaufigen Absatzes zunachst Anteile am relevanten Markt verlieren und schliesslich vollstandig aus selbigen heraus gespult. Verhindern kann er dies nur, wenn er mit seinen Produkten nachhaltig die Wunsche der Nachfrager befriedigt. Hierbei hat er sich nicht nur an deren - sich standig andernden - Bedurfnissen zu orientieren, er muss immer auch das Marktverhalten seiner Konkurrenten im Auge behalten, die ihm fortwahrend Innovationen und Preissenkungen aufzwingen. Gewinner dieses freien Spiels der Marktkrafte sind letztlich die Verbraucher, was sich in einer hohen Konsumentenrente widerspiegelt. Hieraus erwachst fur den Unternehmer der Anreiz, den missliebigen Wettbewerb durch Abreden zu beschranken. Entgegen kame ihm beispielsweise eine Vereinbarung mit den Mitbewerbern, wonach ein bestimmtes Preisniveau kunftig nicht unterschritten werden darf. Die Privatautonomie raumt dem Unternehmer die Moglichkeit ein, derartige Vertrage zu schliessen. Aufgabe der Rechtsordnung muss es aber sein, die Freiheit des Wettbewerbs zu erhalten. Die einschlagigen Regelungen hierzu werden dem Kartellrecht zugerechnet."
 

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Contents

Normadressaten des Kartellverbots
6
Art 81 l EG
13
E Schlussbemerkung
19
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