Verbraucherschutz im Internet

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GRIN Verlag, 2007 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 15 Punkte, Universitat Mannheim, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: A Einleitung Das Internet ist in den letzten Jahren zu einem weltweiten elektronischen Marktplatz geworden und ist sowohl aus dem Wirtschaftsleben als auch aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Jede Art von wirtschaftlicher Aktivitat, die man bislang aus dem nicht-virtuellen Raum kannte, ist seit geraumer Zeit auch uber das Internet moglich. Solche elektronisch abgewickelten geschaftlichen Transaktionen via Internet subsumiert man unter dem Begriff e-Commerce. Durch das Internet wird einem riesigen Teilnehmerkreis eine Vielzahl von Moglichkeiten geschaffen, durch elektronische Willenserklarungen Vertrage abzuschliessen. Die Stellung des Verbrauchers wird dadurch deutlich verbessert; zum einen hat er den Vorteil einer grossen Angebotsvielfalt und dadurch eine grosse, globale Markttransparenz - weltweite Preisvergleiche sind heutzutage leicht durchzufuhren. Zum anderen wird die Marktposition des Verbrauchers durch die zunehmende Vernetzung gestarkt, indem er sich mit anderen Nutzern zu Informations- oder Einkaufsgemeinschaften zusammenschliessen oder bei Verbraucherschutzorganisationen schnellen Rat und Hilfe suchen kann. Ausserdem hat der Verbraucher beim Internet-Shopping vergleichsweise geringe Transaktionskosten. Allerdings bergen Geschaftsabschlusse uber das Internet auch Risiken. So kann der Verbraucher ob der Einfachheit des Bestellvorgangs zu ubereilten Vertragsschlussen verleitet werden, obwohl er das Angebot weder besichtigen noch erproben konnte und somit nicht ausreichend uber das Produkt informiert ist. Ausserdem tragt er die Risiken der Abwicklung und Ruckabwicklung der Vertrage, und er muss beim Handel im Internet die Gefahr des Datenmissbrauchs in Kauf nehmen. Folglich muss der Verbraucher auch im elektronischen Geschaftsverkehr durch Normen g
 

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Page 28 - Verbraucherverträgen die Rechtswahl nicht dazu führen, dass dem Verbraucher der Schutz entzogen wird, der ihm durch die Bestimmungen des Rechts seines Aufenthaltsstaates gewährt wird.
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Page 28 - Nach Nr. l muss dem Vertragsschluss ein ausdrückliches Angebot oder eine Werbung (zB.

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