Verbrauchsseitige Barrieren von E-Energy in privaten Haushalten

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GRIN Verlag, 2009 - 92 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Information, Organisation und Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diplomarbeit wird in einem ersten Teil zunachst aus theoretisch konzeptioneller Sicht auf Basis interdisziplinarer Literatur, Bezuge zu moglichen verbrauchsseitigen Barrieren von E-Energy auf Haushaltsebene herstellen. Als Grundlage soll hierzu das Technologie-Akzeptanzmodell nach Davis verwendet werden, welches in einer modifizierten Version (Technologie-Akzeptanzmodell Ubiquitous Computing) Anwendung auf E-Energy finden wird. Bezug nehmend auf dieses Modell werden den einzelnen Einflussfaktoren, welche fur die Akzeptanz von Smart Metern bzw. Smart Metering Systemen entscheidend sind, entsprechende Barrieren zugeordnet werden. In einem zweiten Teil soll aus heutiger Sicht die Akzeptanz von E-Energy bzw. Smart Metern auf Seite der privaten Haushalte empirisch gepruft werden. Da intelligente Stromzahler nur im lachendeckenden Einsatz einen sinnvollen Beitrag zu E-Energy liefern konnen, wird dazu grosszahlig gearbeitet. Hierzu wird die quantitative Forschungsmethodik eingesetzt. Eine schriftliche Befragung unter einer grossen Anzahl deutscher Endverbraucher / Haushalte soll neue Erkenntnisse uber die Smart Meter, wie sie mit erweiterter Funktionalitat in E-Energy zum Einsatz kommen werden, sowie die Zahlungsbereitschaft der Endkunden liefer
 

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Contents

TechnologieAkzeptanzmodelle
9
Empirische Studie im Endkundensegment
38
Anhang
62
Literaturverzeichnis
vii
Copyright

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Common terms and phrases

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