Verbrauchsseitige Barrieren von E-Energy in privaten Haushalten

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GRIN Verlag, Aug 5, 2009 - Business & Economics - 86 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Information, Organisation und Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diplomarbeit wird in einem ersten Teil zunächst aus theoretisch konzeptioneller Sicht auf Basis interdisziplinärer Literatur, Bezüge zu möglichen verbrauchsseitigen Barrieren von E-Energy auf Haushaltsebene herstellen. Als Grundlage soll hierzu das Technologie-Akzeptanzmodell nach Davis verwendet werden, welches in einer modifizierten Version (Technologie-Akzeptanzmodell Ubiquitous Computing) Anwendung auf E-Energy finden wird. Bezug nehmend auf dieses Modell werden den einzelnen Einflussfaktoren, welche für die Akzeptanz von Smart Metern bzw. Smart Metering Systemen entscheidend sind, entsprechende Barrieren zugeordnet werden. In einem zweiten Teil soll aus heutiger Sicht die Akzeptanz von E-Energy bzw. Smart Metern auf Seite der privaten Haushalte empirisch geprüft werden. Da intelligente Stromzähler nur im lächendeckenden Einsatz einen sinnvollen Beitrag zu E-Energy liefern können, wird dazu großzahlig gearbeitet. Hierzu wird die quantitative Forschungsmethodik eingesetzt. Eine schriftliche Befragung unter einer großen Anzahl deutscher Endverbraucher / Haushalte soll neue Erkenntnisse über die Smart Meter, wie sie mit erweiterter Funktionalität in E-Energy zum Einsatz kommen werden, sowie die Zahlungsbereitschaft der Endkunden liefern.
 

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