Verfahren der Unternehmensbewertung im Überblick

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GRIN Verlag, 2008 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nurnberg, Veranstaltung: Fallstudien/Planspiele, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Ermittlung eines Unternehmenswertes besteht das grosste Problem darin, dass die Vorstellungen des Verkaufers und die des Kaufers meist weit auseinander liegen. Dies trifft nicht nur auf die unterschiedlichen Interessen, moglichst viel zu bekommen, bzw. moglichst wenig zahlen zu mussen zu, sondern auch an der unterschiedlichen Einschatzung der Gegebenheiten des Unternehmens und der Zukunft des Marktes. Der Unternehmer meint zu wissen, was er in Zukunft mit dem Betrieb fur Gewinne erwirtschaften konnte, wogegen auf der Kauferseite immer ein Risikoabschlag zum tragen kommt, welcher seine Informationslucke uber den Kaufgegenstand widerspiegelt. Jeder Unternehmensbewertung muss somit eine sorgfaltige Analyse der Ertragslage der Vergangenheit und eine nachvollziehbare diesbezugliche Prognose fur die Zukunft vorausgehen. Des weiteren spielen auch aussere Faktoren, wie der momentane und zukunftige Marktzins, die Inflation und mogliche Alternativanlagen eine Rolle. Da viele dieser Punkte lediglich auf Prognosen und auf Planungszahlen beruhen, mussen, was die Genauigkeit angeht, gewisse Abstriche bzw. Pramissen in Kauf genommen werden. Unternehmensbewertung ist somit eher eine Kunst als eine Wissenschaft. Die Unternehmensbewertung liefert lediglich einen vorlaufigen Naherungswert, der noch Spielraum fur spatere Verhandlungen lasst. Um fur die spateren Preisverhandlungen einen objektiven Anhaltspunkt zu haben, sind im Laufe der Zeit verschiedene Bewertungsverfahren entwickelt worden. Im Rahmen dieser Hausarbeit werden aber lediglich das Substanzwertverfahren, das Ertragswertverfahren, die Discounted-Cash-Flow-Methode, das Liquidationswertverfahren, das Borsenwertverfahren, das Multiplikatorverfahren sowie das Mittelwertverfahren naher erorte
 

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Abbildung Aktie für 52 Anlässe Arbitriumwert Barthel Beispiel Beratungsfunktion bereinigte Jahresertrag betriebsnotwendige Vermögen Betriebsvermögen Betsch/Groh/Lohmann Bilanz bilanzierungsfähigen immateriellen Wirtschaftsgüter Börsenkurs Börsenwertverfahren Cash-flow Deutschland e.V. Discounted Cash Flow Durchführung von Unternehmensbewertungen EBDIT EBIT Eigenkapitals Einigungspreis entscheidungsabhängig Entscheidungswertes entziehbaren Cash-flows ermittelt Ermittlung des Kapitalisierungszinsfußes Ertragswert Ertragswertverfahren erzielen Firmenwert Free-Cash-Flow funktionale Werttheorie Gebrauchswert Gesamtbewertungsverfahren Gewichtung GoU nach Moxter Grundsatz der Bewertung Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung Grundsätze zur Durchführung IDW Herausgeber IDW S1 HFA IDW-Verlag Düsseldorf IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII Institut der Wirtschaftsprüfer Jahre kalkulatorischen Unternehmerlohn Kapitalisierungszinssatz Kauf oder Verkauf Kaufpreis eingesetzten Kapitals künftiger Jahresertrag Lehrstuhl für Prüfungswesen Liquidationswert Liquidationswertverfahren Mehrwertigkeitsprinzip Mischverfahren Mittelwert Mittelwertverfahren Multiplikationsfaktoren Multiplikator Multiplikatormethode objektiven Peemöller,V.H. Risikozuschlag siehe Anhang soll Stellungnahme HFA 2/1983 subjektive Werttheorie Substanz Substanzwert Substanzwertermittlung Substanzwertverfahren Tauschwert Teilreproduktionswert Tiefstkurse ausgewählter Überblick GRIN Verlag Umsatz Umsatzmultiplikatoren Universität Erlangen-Nürnberg Universität Erlangen-Nürnberg 1999 Unternehmensbewertung im Überblick unterschiedlichen Verfahren der Unternehmensbewertung vergleichsorientierten Bewertungsverfahren Vollreproduktionswert www.consors.de Zinssatz festverzinslicher zukünftigen Erträge zweckorientierte Regeln

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