Verfassungsmarketing - Ein neuer Weg aus der Zielgruppenfalle?

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GRIN Verlag, 2008 - 52 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Ruhr-Universitat Bochum (IfM - Institu fur Medienwissenschaft), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: "Die Arbeit zeichnet sich durch eine deutlich umrissene Fragestellung und Klarheit im Aufbau aus. Die Kandidatin weist sich uber eine gute Kenntnis der relevanten Literatur aus und versteht es, ihre Analyse uberzeugend vorzutragen. Zu wunschen gewesen ware eine starkere theoretische und kritischen Reflexion der philosophisch-psychologischen und psychoanalytischen Kompositionselemente, derer sich der untersuchte Ansatz bedient." (Gutachten Prufungskommission) Die Erstellung der Bachelor-Arbeit erfolgte mit freundlicher Unterstutzung des rheingold-Instituts, Koln, Abstract: Verfassungsmarketing sieht sich als Konigsweg"1 im Zielgruppendschungel, der gleichzeitig dessen Ende einlauten will. Denn Ziel soll sein es, das Manko auszugleichen, was traditionelle und auch neuere Ansatze von Zielgruppenmodellen nicht vermochten, namlich die hohere Differenzierung zwischen potenziellen Nutzerprofilen einer Marke bzw. Produkt bzw. Medienformat und damit eine zielgenauere Ansprache. Traditionelle und auch neuere Modelle wie die des soziodemographischen, verhaltensorientierten oder psychografischen differenzieren oft nicht genug zwischen den einzelnen Nutzerprofilen, womit wertvolle Informationen verloren gehen konnen und potenzielle Nutzer nicht angesprochen werden. Des Weiteren sind diese Modelle nicht mehr zeitgemass aufgrund der zunehmen-den Individualisierung der heutigen Gesellschaft und deren gleichzeitigen Eintauchen in verschiedene Lebenswelten, verbunden mit einer Pluralisierung von Lebensstilen sowie der Ausgestaltung grosserer und komplex verflechteter Netzwerke zwischen Familien, Freunden, Peer-Groups, Beruf etc. als es noch fruher der Fall wa
 

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Contents

Einleitung
4
Anwendungsbereich TVProgrammplanung für Sendeformate
14
Literaturverzeichnis
39
Copyright

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Common terms and phrases

Alltagskultur Ansatz ansteigende Erregungskurve Aspekt aufgrund Bedürfnisse Beispiel Bummeln deutlich effektiv Einordnung des Verfassungsmarketings Einschaltquote Emotionen Emotionspsychologie Entwicklung Erleben und Verhalten Erregungskurve Erregungskurve Erregungszustandes fassungsmarketing Fernsehen Fernsehverhalten Formate Formen der Rezeptionsverfassungen Ganzheitspsychologie Gemütszustand gerade Grünewald o.J. Handlungseinheiten hedonistische Ziel http://www.rheingold-online.de indem Interview inwieweit Jasmin Teuteberg jeweiligen Kapitel klassischen Zielgruppenmodelle kognitiven Konkurrenzmedien könnten Konsumenten Konzept der Rezeptionsverfassung Konzept des Verfassungsmarketings Kundenorientierung lassen lich Lönnecker 2007 Lönnecker o.J. Marke Marketing Marketingkonzept Marktforschung Medien Medienforschung medienpsychologischen Modell des Verfassungsmarketings Mood-Management-Theorie morphologische Psychologie morphologischen Markt Nutzer optimale Person Phänomene Platzierung Pluralisierung potenzielle Prime Time Produkt Programmplanung Programmselektion psychische psychografischen Psychologische Timeslots qualitativen Rezeption Rezeptionsforschung Rezipienten rheingold-Institut schung Schütz seelische Prozesse Selective Exposure«-Ansatz Sendeformate Sendeplatz Senders Sendung sinnvoll Situation soll sollte soziale soziodemographischen sungen sungsmarketing Tageslauf Theorien TV-Programmplanung Typische Tageszeit Unruhe unsere unterschiedliche Untersuchung Uses and Gratifications«-Ansatz Verbraucher Verfassung Verfassungsangebot Verfassungsmarke Verfassungsmarketing sieht verhaltensorientierte Wirkungseinheiten zeitlich Zielgruppe Zielpersonen ZILLMANN Zillmann/Bryant 1998 Zuschauer

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