Verfassungsmarketing - Ein neuer Weg aus der Zielgruppenfalle?

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GRIN Verlag, Oct 29, 2008 - Business & Economics - 43 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (IfM - Institu für Medienwissenschaft), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verfassungsmarketing sieht sich als „Königsweg“1 im Zielgruppendschungel, der gleichzeitig dessen Ende einläuten will. Denn Ziel soll sein es, das Manko auszugleichen, was traditionelle und auch neuere Ansätze von Zielgruppenmodellen nicht vermochten, nämlich die höhere Differenzierung zwischen potenziellen Nutzerprofilen einer Marke bzw. Produkt bzw. Medienformat und damit eine zielgenauere Ansprache. Traditionelle und auch neuere Modelle wie die des soziodemographischen, verhaltensorientierten oder psychografischen differenzieren oft nicht genug zwischen den einzelnen Nutzerprofilen, womit wertvolle Informationen verloren gehen können und potenzielle Nutzer nicht angesprochen werden. Des Weiteren sind diese Modelle nicht mehr zeitgemäß aufgrund der zunehmen-den Individualisierung der heutigen Gesellschaft und deren gleichzeitigen Eintauchen in verschiedene Lebenswelten, verbunden mit einer Pluralisierung von Lebensstilen sowie der Ausgestaltung größerer und komplex verflechteter Netzwerke zwischen Familien, Freunden, Peer-Groups, Beruf etc. als es noch früher der Fall war.
 

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Common terms and phrases

Alltagskultur Ansatz ansteigende Erregungskurve Aspekt aufgrund Bedürfnisse Beispiel Bummeln deutlich effektiv Einordnung des Verfassungsmarketings Einschaltquote Emotionen Emotionspsychologie Entwicklung Erleben und Verhalten Erregungskurve Erregungskurve Erregungszustandes fassungsmarketing Fernsehen Fernsehverhalten Formate Formen der Rezeptionsverfassungen Ganzheitspsychologie Gemütszustand gerade Grünewald o.J. Handlungseinheiten hedonistische Ziel http://www.rheingold-online.de indem Interview inwieweit jeweiligen Kapitel klassischen Zielgruppenmodelle kognitiven Konkurrenzmedien könnten Konsumenten Konzept der Rezeptionsverfassung Konzept des Verfassungsmarketings Kundenorientierung lassen lich Lönnecker 2007 Lönnecker o.J. Marke Marketing Marketingkonzept Marktforschung Medien Medienforschung medienpsychologischen Modell des Verfassungsmarketings Mood-Management-Theorie morphologische Psychologie morphologischen Markt Nutzer optimale Person Phänomene Platzierung Pluralisierung potenzielle Prime Time Produkt Programmplanung in Abgrenzung Programmselektion psychische psychografischen Psychologische Timeslots qualitativen Rezeption Rezeptionsforschung Rezipienten rheingold-Institut schung Schütz seelische Prozesse Selective Exposure«-Ansatz Sendeformate Sendeplatz Senders Sendung sinnvoll Situation soll sollte soziale soziodemographischen sungen sungsmarketing Tageslauf Theorien TV-Programmplanung Typische Tageszeit Unruhe unsere unterschiedliche Untersuchung Uses and Gratifications«-Ansatz Verbraucher Verfassung Verfassungsangebot Verfassungsmarke Verfassungsmarketing sieht verhaltensorientierte Wirkungseinheiten zeitlich Zielgruppen Zielpersonen ZILLMANN Zillmann/Bryant 1998 Zuschauer

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