Vergils 8. Ekloge

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GRIN Verlag, 2011 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Latein, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den Eklogen greift Vergil die Tradition der bukolischen Dichtung auf und variiert dieses Thema in solch geschickter Manier, dass er auch fur die Bukolik untypische Elemente einarbeiten kann. Er bezieht ebenso die aktuelle politische Entwicklung mit ein und schafft dank seiner grossen dichterischen Fahigkeiten ein bis ins letzte durchgefeiltes und durchkalkuliertes Stuck Wortmusik" (Von Albrecht 2001, S. 284). In der achten Ekloge, wie auch in der siebten und zehnten, ist die Darstellung einer verklarten bukolischen Welt charakteristisches Merkmal, Seng bezeichnet diese als arkadische Gedichte" (Seng 1999, S. 51). Doch unterscheidet sich diese von den ubrigen Eklogen dadurch, dass sie in zwei Lieder geteilt ist, die beide vom Thema der unglucklichen Liebe handeln. [...] Vergil schildert in dieser Ekloge nicht nur die Tragik der Liebe, sondern zeigt sogleich die Moglichkeiten der Zauberei als Alternative zum Tod auf. Dabei spielt die magische Kraft der Drei (= Triade) und deren Potenzierung der Neun (3 x 3 = 9) eine wichtige Rolle, sowohl in der verbalen, wie auch in der strukturellen Darstellung in den beiden Liedern. [...] of traditional groupings: the nine muses for example [...]" (Matz 1995, S. 58). Ich werde die gesamte Ekloge 8 unter diesem Aspekt betrachten mit dem Schwerpunkt auf dem Alphesiboeuslied und bei der Textanalyse besonderes Augenmerk auf Zeilen 85 bis 109 legen."
 

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