Vergleich der Prozeßkostenrechnung mit den klassischen Kostenrechnungsverfahren hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit

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GRIN Verlag, Sep 13, 2003 - Business & Economics - 61 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum gGmbH (Fachgebiet: Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen objektiven Vergleich der verschiedenen Verfahren der Kostenrechnung zu ermöglichen, müssen zuerst die Prämissen zur Bewertung geklärt werden. Daher sind zunächst einmal die Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung zu betrachten, um aus ihnen die Anforderungen an ein leistungsfähiges Kostenrechnungsverfahren für die heutige Zeit abzuleiten. Grundsätzlich verfolgt das betriebswirtschaftliche Rechnungswesen drei Aufgaben, die prinzipiell in allen Teilbereichen der Kostenrechnung auftreten. Dies sind im einzelnen Planung, Kontrolle und Dokumentation. Während die Planung in die Zukunft gerichtet ist und die Grundlage zur Entscheidungsfindung bildet, betrachtet die Kontrollrechnung die Ergebnisse der Vergangenheit. Dadurch ist ein Vergleich von Plan- und Istwerten möglich, so daß Informationen über die tatsächliche Zielerreichung und die aktuelle Situation der betrieblichen Abläufe transparent werden. Durch Analyse der Abweichungen lassen sich weiterhin Informationen für Maßnahmen und zukünftige Entscheidungen generieren. Ebenso wird die Zielerreichung durch den Kontrollprozeß forciert. Planung und Kontrolle bilden also die Grundlage für die betriebliche Steuerung. Die Dokumentationsaufgabe der Kostenrechnung, die überwiegend aus gesetzlichen Verpflichtungen resultiert, ist im Rahmen dieser Arbeit zu vernachlässigen und wird daher nicht näher behandelt. Um diese Leistungen zu erbringen, bedient sich die Kostenrechnung der Systeme der Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung.
 

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Abbildung abgesetzten Menge Aktivitätsorientierte Analyse Anderskosten anhand Anstieg der Gemeinkosten Anteil der Gemeinkosten Äquivalenzziffer Äquivalenzziffernrechnung aufgrund Basis beider Verfahren beispielsweise Bereich besonders Bestandsveränderungen Betrachtung betriebliche Steuerung Bezugsgrößen Braun Bruttowertschöpfung Coenenberg 1999 Coenenberg/Fischer 1991 daher differenzierte Zuschlagskalkulation dividiert Einheitsprodukt Einsatz Einsatzgebiet der Prozeßkostenrechnung einstufige Divisionskalkulation Einzelkosten entsprechenden ergeben Ermittlung erste Produktionsstufe Fertigungseinzelkosten Fixkosten Gemeinkosten-Wertanalyse Gesamtbedarfskoeffizient Gesamtkosten Grenzplankostenrechnung Hauptprozesse Herstellkosten Hilfe hohen Horváth indirekten Leistungsbereichen Kalkulationsmethode Kalkulationsverfahren Kilger klassischen Kostenrechnung klassischen Verfahren Kostenartenrechnung kostenmanagement Kostenrechnungsverfahren Kostenstelle Kostenstellenkosten Kostenstellenrechnung kostenstellenübergreifend Kostenstruktur Kostenträger Kostenträgerrechnung Kostenträgerstückrechnung Kostenträgerzeitrechnung Kostentreiber Kostenverrechnung Literatur Maschinenstundensatz mehrstufigen Divisionskalkulation meinkosten notwendig nung öffentlichen Verwaltung Pfohl/Stölzle 1991 Plankosten Planung und Kontrolle Produkte Produktpolitik prozeßanalogen Kalkulation Prozesse Prozeßkosten Prozeßkostensatz Prozeßmenge prozeßorientierte Gemeinkostenmanagement Rahmen rechnung Reckenfelderbäumer 1994 Reklamationen Remer Selbstkosten somit Sortenfertigung stellt Stückkosten Stückselbstkosten System der Teilkostenrechnung Tabelle Teilkosten Teilprozesse Transaktionen Unternehmen Unterschied variablen Kosten variantenabhängige Verfahren der Kostenrechnung Vergleich Verrechnung verschiedenen verursachungsgerechte Vollkostenrechnung volumenabhängigen Wertanalyse Zero-Base-Budgeting zunächst Zurechnungsobjekt Zusammenhang Zuschlag Zuschlagssätze

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