Vergleich der Strategienvon Bildungsbeteiligung und Förderungvon Kindern aus Migrantenfamilien in Bayern und Hessen

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GRIN Verlag, Dec 25, 2004 - Education - 20 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Untersuchung zur Bildungsbeteiligung und Förderung von Kindern aus Migrantenfamilien in unterschiedlichen Bundesländern ist insbesondere aufgrund der Ergebnisse der PISA-Studie von hoher Relevanz. Diese hat gezeigt, dass der sozioökonomische Hintergrund des Elternhauses die Leistungen der Schüler in Deutschland stärker beeinflusst als in jedem anderen Land der OECD. Bei gleichen kognitiven Voraussetzungen bzw. fachlichen Leistungen werden Schüler aus den unteren sozialen Schichten, zu denen oft auch Migranten gehören, deutlich benachteiligt (BRÜGELMANN & HEYMANN 2002). In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage wie die Bundesländer Hessen und Bayern die Fähigkeiten der Migranten fördern. Hessen und Bayern haben bei der Ausgestaltung der Bildungsbeteiligung und Förderung von Migranten Länderkompetenzen. Gesetzgebung und Verwaltung im Bildungswesen werden nämlich nicht vom Staat organisiert, der überwiegende Teil der Kompetenzen liegt bei den Ländern. Dieser Sachverhalt begünstigt die Analyse der Bildungsförderung von Migranten, da die Antworten mehr oder weniger divergieren. Ein Vergleich von zwei Bundesländern ist im Rahmen dieser Hausarbeit folglich besonders aufschlussreich.
 

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