Vergleich zweier Gesellschaftstheorien: Bildungsgesellschaft und Erlebnisgesellschaft

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GRIN Verlag, Jan 19, 2010 - Education - 13 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: „Was mache ich nur nach dem Studium?“ Da sich mein Studium dem Ende neigt, stelle ich mir diese Frage fast täglich. Zur Auswahl habe ich viele Möglichkeiten. Wie bei fast allen Dingen im Leben, wird man in der heutigen Gesellschaft fortwährend vor eine Wahl gestellt. Dass ich bei dieser Zukunftsentscheidung so lange zögere, können einige Kommilitonen von mir nicht verstehen. Immer mehr Weiterbildungen und höhere Ausbildungsziele werden hier angestrebt. Auch meine Eltern raten mir zu einem Masterstudiengang. Die Gesellschaftstheorie von Karl Ulrich Mayer finde ich sehr spannend. Warum leben wir in einer Bildungsgesellschaft? Von was werden wir angetrieben uns immer und immer wieder weiter zu bilden? Will man sich messen mit seinen Mitmenschen? Will man einfach immer nur besser sein oder ist es wirklich der eigene freie Wille? Als zweite Theorie werde ich weiter auf die Erlebnisgesellschaft von Gerhard Schulze eingehen. Denn auch hier stehen die Gesellschaftsmitglieder durchgehend vor der „Qual der Wahl“. Aber was ist mit den Menschen, welche keine oder nur eine beschränkte Wahlmöglichkeit haben? Auf diese Art entstehen in der Gesellschaft Ungleichheiten, teilweise bestimmt auch Ungerechtigkeiten. Im Rahmen dieser Haus-arbeit soll daher geklärt werden, wie es zu diesen Unterschieden kommt und wie sowohl die Soziale Arbeit als auch die Sozialpolitik hierauf reagieren bzw. mit was für Folgen sie zu rechnen haben. Den Mittelpunkt der Arbeit bilden im Wesentlichen die Werke „Die Bildungsgesellschaft“ von Karl Ulrich Mayer und „Die Erlebnisgesellschaft“ von Gerhard Schulze. Das Hauptanliegen ist es, diese beiden Theorien kurz darzustellen und anschließend miteinander zu vergleichen. Später sollen sowohl die Fol-gen für die Soziale Arbeit als auch für die Sozialpolitik dargelegt werden. Hierbei müssen jene natürlich genau definiert werden. Aus diesen Gesichtpunkten wird abschließend ein Fazit gezogen. Ich möchte noch anmerken, dass der Umfang von Schulzes „Erlebnisgesellschaft“ die geforderte Kürze der Hausarbeit sprengen würde. So werde ich nur auf einige zentrale Aussagen des Werkes eingehen.
 

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