Vergleiche der wichtigsten Sozialisationsinstanzen im Jugendalter

Front Cover
GRIN Verlag, 2007 - 64 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Soziologie, Note: 2, Georg-August-Universitat Gottingen (Sozialwissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Padagogisches Seminar, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I) Einleitung Sozialisation ist ein langer Prozess, bei dem ein Mensch sich im Laufe seines Lebens verandert, an verschiedene Situationen anpasst und soziale Fahigkeiten (z.B. menschliche Beziehungen und Interaktionen, Erlernen von Sprache, Normen, Traditionen, Rollen usw.) aneignet. Dadurch entwickelt sich der Mensch zu einem handlungsfahigen Individuum, und wird sozusagen, das zweite Mal geboren''.1 Der Sozialisationsprozess beginnt in der fruhen Kindheit. Der Zeitraum der Jugend nimmt wahrend der Sozialisation eine besondere Rolle ein. Hier werden die grundlegenden gesellschaftlichen Verhaltensweisen gelernt. In der Vergangenheit war die Jugendzeit fur beide Geschlechter sehr kurz; Jungen traten viel fruher ins Erwachsenenleben ein, Madchen heirateten und grundeten eine eigene Familie. Heutzutage haben sich die Jugendzeit und damit die Vorbereitung auf das Erwachsenenleben aufgrund von verschiedenen Faktoren, die im Laufe dieser Hausarbeit erlautert werden sollen, verlangert. Die Sozialisation ist also ein lebenslanger Prozess, der erst im hohen Alter allmahlich abschliesst. Menschen oder Institutionen, die die menschliche Sozialisation beeinflussen und erst moglich machen, werden als Sozialisationsinstanzen bezeichnet. Fur Jugendliche gelten folgende Instanzen als die wichtigsten: Familie, schulische Einrichtungen, Gleichaltrige. Ferner sollen in der Hausarbeit diese Instanzen naher betrachtet und verglichen werden. Daruber hinaus ist es wichtig zu erfahren, wie stark die Sozialisationsinstanzen gegenwartig die Entwicklung der Jugendlichen beeinflussen und steuern. Meine Hausarbeit gliedert sich in drei Teile: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Im Hauptteil soll der Sozialisationsprozess der Ju
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I Einleitung
3
3 Gleichaltrige 1924
20
III Schluss 2526
25
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

Adoleszenz Allerbeck und Hoag Arbeitslosigkeit Aufgaben aufgrund Autonomie Autorität Autoritätsperson Bedeutung beeinflussen befinden Berufswahl Beziehungen Bezugsperson Bruder-Brezzel und Bruder Chancengleichheit dennoch Deutschland eigenen Einfluss Eltern und Kindern Elternhaus Erfahrungen Erwachsenen Erwachsenenleben Erziehung existieren Faktoren Familie Familienzusammenhalt Freizeit Freunde Gegenwärtig gemeinsam Geschlecht geschlechtsspezifische Gesellschaft Gleichaltrigen Gleichaltrigengruppe GRIN Verlag große Gründe grundlegende Gruppe guten Beruf Handbuch der Sozialisationsforschung Hausarbeit Heinelt Helsper herrscht heutzutage hohen Hurrelmann Instanzen Institutionen Interaktion Interessen Jugend und Schule Jugendkulturen jugendliche Identität Jugendliche Subkultur Jugendzeit Jungen Konflikte zwischen Eltern Konkurrenz Krappmann Kreppner Mädchen Medien meistens Menschen München Mutter Nachahmung negative Nichtsdestotrotz Nölke Opladen Peer-Groups Peerbeziehungen und Marginalisierung Peers Persönlichkeit positiv Probleme Regel Rolle Schüler und Lehrer schulische Leistung Schulische Sozialisation schulischen Einrichtungen seitens der Lehrer Selbsteinschätzung Situation soziale Gruppe sozialen Sozialisation von Jugendlichen Sozialisationsinstanzen im Jugendalter Sozialisationsprozess stark Tatsache Teenager traditionellen Ulich Hg unserer Unterschiede Vater verändert Vergleiche der wichtigsten Verhaltensweisen Verhältnis Weinheim und Basel wichtigsten Sozialisationsinstanzen

Popular passages

Page 11 - Schelsky, Die skeptische Generation. Eine Soziologie der deutschen Jugend, Düsseldorf, Köln 1957.
Page 27 - Jugend an der Wende des 20. Jahrhunderts. Lebensformen und Lebensstile, Opladen 1993.
Page 27 - Heinelt, Gottfried: Einführung in die Psychologie des Jugendalters. Ein Grundkurs mit vielen Beispielen für die Praxis. Freiburg: Herder 1982.
Page 27 - Baacke, D.: Jugend und Jugendkulturen. Darstellung und Deutung, Weinheim und München 1987.
Page 15 - Schulbildung, Familie und Arbeitswelt. Beiträge zu schulischen und beruflichen Ausbildungsentscheidungen, München 1985, S.
Page 28 - Antezedenz- bedingungen für Bildungsentscheidungen. Anmerkungen zu einer vernachlässigten Perspektive der Bildungsforschung, in: Fauser, R., Marbach, J., Pettinger, R., Schreiber, N.

Bibliographic information