Vergleichende Analyse von Spin-Offs, Carve-Outs und Tracking Stocks als Restrukturierungsmöglichkeit

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GRIN Verlag, Jul 24, 2007 - Business & Economics - 33 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,7, Hochschule RheinMain, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Konzerngesellschaften wiesen in der Vergangenheit eine stark diversifizierte Organisationsstruktur auf, mit dem Ziel den Wert des Unternehmens zu steigern. Da die erhofften Vorteile in Form von strategischen und operativen Synergiepotentialen bei Unternehmen mit konglomeraten Strukturen häufig ausblieben, versuchen die Unternehmen seit Mitte der 80er Jahre den Grad der Diversifikation wieder zu verringern.1 Durch die Globalisierung und den damit verbundenen größeren Wettbewerb beschränken sich die Unternehmen immer mehr auf ihre Kernkompetenzen bzw. ihr Kerngeschäft, um somit ihren Marktwert steigern zu können. Dem aus den USA stammenden Shareholder Value-Ansatz,2 der die Forderung einer klaren Ausrichtung der Unternehmensführung an die Anteilseigner beschreibt, kommt hier eine zentrale Bedeutung zu.3 Mit Hilfe einer Reorganisation eines konglomeraten Unternehmens soll es den potentiellen Anlegern leichter gemacht werden, dieses angemessen zu bewerten. Durch Ausgründungen von Geschäftsbereichen erhofft man sich, den Aktionären wieder eine bessere Einsicht in die Kerngeschäfte des Unternehmens zu gewährleisten. Dies soll sie dazu motivieren in das Unternehmen zu investieren um somit dessen Wert nachhaltig zu steigern. Die Unternehmen versuchen nicht zum Kerngeschäft gehörende Geschäftsfelder auszugliedern, um einen Anstieg des Marktwertes – also eine Erhöhung des Shareholder Values – zu erzielen. Dazu stehen den Konzernen Restrukturierungsmöglichkeiten in Form von Spin-Offs, Carve-Outs und die Ausgabe von Tracking Stocks zur Verfügung, die im Ergebnis den Diversifikationsgrad des Unternehmens reduzieren. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die genannten Restrukturierungsmöglichkeiten verschaffen und anhand einer Zusammenfassung empirischer Untersuchungen aufzeigen, wie die Aktien der Mutterunternehmen auf eine solche Restrukturierung reagieren.
 

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4.2 Empirische 4.3 Empirische Untersuchungen Achleitner/Bassen/Wahl Aktie des Konzerns Aktien der Mutterunternehmen Aktiengattungen Aktienmarkt Aktienrenditen Aktionäre Alcatel anhand einer Zusammenfassung Anhang Ankündigungseffekt Ankündigungstag Anteile Arbeitskreis Finanzierung aufgrund Ausgabe von Tracking Bildung von Tracking board of directors Börseneinführung bspw Carve-Outs und Spin-Offs Carve-Outs und Tracking deutschen Börsen deutschen Kapitalmarkt DKAR Durchführung eines Carve-Outs Durchführung eines Spin-Offs Emittenten Equity Carve-Outs equity market play Finanz Betrieb General Motors Generelle Gewinnbeteiligung Glatzel Heft Internet-Quelle Intervall A+10 Investoren Jaeger Kapitel Kaserer/Ahlers Kerngeschäft Konsolidierter Abschluss Konzern kumulierte abnormale Rendite Langenbach 2001 Lanxess Liquiditätszufluss Marktwerten Motiv zur Durchführung Mutter Natusch Nippel/Mertens positiven Problem Produktlebenszyklus Prospekthaftung Pure equity market rechtliche Abspaltung Reorganisation Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft Schmalenbachs Zeitschrift separate Shareholder Value sowie Stichprobe Stimmrechte Tabelle Tage ergibt Targeted Stock Theodor Baums Tochter Tochtergesellschaft Tochterunternehmens tracked unit Tracking Stock Emission Übergang der Verfügungsrechte Überrendite vergleichbaren Unternehmen Verlag verschiedenen Restrukturierungsmöglichkeiten Wagenmann/Woriescheck weiterhin Wertpapiere Zeitfenster Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Zusammenfassung empirischer Untersuchungen

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