Vergleichende Werbung in Deutschland: die Zulässigkeit vergleichender Werbung nach der UWG-Novelle

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Peter Lang, 2009 - Law - 267 pages
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Vergleichende Werbung fristet in Deutschland nach wie vor ein Schattendasein. Die Gr nde sind vielf ltig. Neben der Unsicherheit ber die genaue werbepsychologische Wirkung vergleichender Werbung erweist sich vor allem die vergleichsweise starke Reglementierung dieser Werbeform als Hemmschuh. Die starre Beschr nkung auf sachlich-informative Werbevergleiche und die zahlreichen unbestimmten Rechtsbegriffe der gesetzlichen Regelung erschweren die rechtssichere Gestaltung vergleichender Werbekampagnen und verunsichern Werbeagenturen und Werbewirtschaft. Diese Unsicherheiten versucht die Arbeit durch eine konsistente und praxisnahe Auslegung der rechtlichen Voraussetzungen vergleichender Werbung zu beseitigen.
 

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Contents

Abbildungsverzeichnis
1
Oracle vs IBM
8
Teldafax vs Telekom u a
9
Skoda vs MercedesBenz
10
Toyota vs Mercedes Renault u a 1
11
Europcar vs Sixt
14
Mannesmann vs Vodafone
16
N24 vs ntv
18
E Der rechtliche Rahmen vergleichender Werbung
46
Freiwillige Selbstkontrolle
86
F Die Zulässigkeit vergleichender Werbung nach 6 UWG
92
Die Zulässigkeitsvoraussetzungen vergleichender Werbung
136
Vergleichende Testwerbung Postbank
155
Spar vs Billa
156
Irreführungsverbot 5 Abs 3 UWG
171
Vermeidung von Verwechslungen 6 Abs 2 Nr 3 UWG
180

Systemvergleich Mineralwasser
22
EPlus vs Dl D2 Viag
23
Telekom vs AOL
25
Kare vs Ikea
26
Sixt vs Nutella
27
Die wirtschaftliche Bedeutung vergleichender Werbung
29
Die Wirkung vergleichender Werbung
32
McDonalds vs Burger King
37
Faktoren für die Werbewirkung vergleichender Werbung
38
Freenet vs TOnline
181
Kare vs Apple
182
Kennzeichenschutz 6 Abs 2 Nr 4 UWG
190
b Abwägungsmaßstab
210
Renault vs MercedesBenz
217
Ryanair vs Lufthansa
230
Smart vs Porsche
233
G Verfahrensrechtliche Vorgaben
250
Copyright

Common terms and phrases

Abbildung allerdings angebotenen angesprochenen Verkehrskreise Anwendungsbereich Auffassung aufgrund Aussage Bedeutung Begründung Regierungsentwurf Bereich der vergleichenden bestimmte Beurteilung beworbenen Bezug Bezugnahme BGH GRUR BGH NJW BGH WRP BGHZ BT-Drs Burger King chen chender Werbung daher deutschen Deutschen Werberat Dienstleistungen Diffa Diffamierungsverbot eigenen Produkte Eigenschaften Einigungsstellen Entscheidung erkennbar Erwägungsgrund EuGH WRP europäischen Europäischen Parlaments Fall Fezer/Koos fremden Marke fremder Kennzeichen geschäftlichen Gesetzgeber Gloy/Loschelder/Hasselblatt Grundrechte grundsätzlich GRUR Int GRUR-RR Harte/Henning/Sack Hasselblatt/Eck/Ikas Hefermehl/Köhler/Bornkamm Herabsetzung HK-WettbR/Plaß Imagetransfer insbesondere insgesamt irreführende Werbung Lauterkeitsrechts lediglich Legaldefinition lich MarkenG markenrechtlichen Markttransparenz Mitgliedstaaten mittelbar Nachprüfbarkeit nationalen pauschal persönlichen Rechtsprechung Regel relevante Richtlinie richtlinienkonformen Rufausbeutung Schutz Sicht der Verbraucher Sinne Tatbestandsmerkmal Tatsachenbehauptungen Transparenzgewinn unlautere Unternehmen Unterschiede unzulässig Ursprungsbezeichnung verglei vergleichender Werbung Vergleichsaussage Vergleichsgegners verglichenen Produkte Verordnung Verwendung Vorliegen Vorschriften über vergleichende Werbe Werbeadressaten Werbeaussage Werbeformen Werbenden Werbevergleiche Wertschätzung Wesentlichen Wettbe Wettbewerbs Wettbewerbshandlung wettbewerbsrechtlichen Wikinger Wiltinger Wortlaut zulässig zumindest

About the author (2009)

Der Autor: Marco Holtz studierte Rechtswissenschaften an den Universit ten Bonn, Marburg und Manchester. Nach dem Referendariat in D sseldorf, Berlin und Prag arbeitete er zun chst promotionsbegleitend als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Institut f r Politikberatung in Berlin. Seit 2006 ist er als Rechtsanwalt im gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und in der Prozessf hrung t tig.

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